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Kommentare

Klingt ja sehr spannend
Ich habe mir erlaubt, den Hinweis zu übernehmen. http://gebattm er.twoday.net/stories/1022 635931/
gebattmer - 2017/10/17 18:25
Präventive Archäologie...
Präventive Archäologie muss ich mir merken.
goncourt - 2016/12/28 18:36

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Online seit 4558 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 2017/12/15 11:08

Credits

Theorie

Mittwoch, 6. September 2017

Adorno-T-Shirt in Bio-Ausfertigung!

In wenigen Tagen, am 11. September jährt sich der Geburtstag Theodor W. Adornos zum 114. mal; begehen Sie diesen Freudentag würdig, indem Sie sich dieses T-Shirt überstreifen!

theodor-w-adorno-maenner-bio-t-shirt
https://shop.spreadshirt.de/adresscomptoir/theodor+w+adorno-A112439931

Frankfurt am Main, Kettenhofweg 123: Hier lebte der Verfasser der "Dialektik der Aufklärung" und der "Minima Moralia", lockerer Sieger im Wettbewerb um die Postponierung des Reflexivum "sich". Bekennen Sie sich mit diesem T-Shirt zum Nichtidentischen, lassen Sie Aufklärung sich über sich selbst entsetzen, fordern Sie ein, ohne Angst verschieden sein zu können und betrachten Sie die Welt vom Standpunkt der Erlösung her.

Mittwoch, 28. Juni 2017

MEGAdigital: Marx-Engels-Briefwechsel 1866 zugänglich

Nachdem die Digitalwerdung der Marx-Engels-Gesamtausgabe schon vor fünf Jahren begann, liegt nun der Marx-Engels-Briefwechsel von 1866 online vor.
[via Ingo Stützle]

Montag, 9. Januar 2017

Arte-Doku: Wer also war Althusser?

Mittwoch, 18.1.2017, 21:50 auf Arte: Eine Doku über Louis Althusser.

Montag, 9. November 2015

Monochrom-Fanzines zum Download

Die famosen Fanzines der sehr geschätzten Kunstneigungsgruppe Monochrom stehen unter http://edition-mono.at/index.php?id=2 zum Download bereit, da heißt es zuschlagen und lesen!

Dienstag, 20. Oktober 2015

App für Walter-Benjamin-Wanderweg von Banyuls-sur-Mer nach Portbou

Wer Walter Benjamins letzte Fluchtroute von Frankreich nach Spanien (vgl.) nachgehen möchte, kann dies nun mit Hilfe einer unter http://www.historia-viva.net/de/ downloadbaren App.
[via RLS]

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Interview mit Daniel Defert über Michel Foucault

Spannendes Interview, dass die taz da gestern veröffentlichte: Daniel Defert spricht über seinen Lebensgefährten Foucault, dessen Begegnungen und politisches Engagement sowie über die bislang über Foucault verfertigten Biographien, von denen er jene David Maceys bevorzugt.
[via @FH_Murau]

Montag, 28. September 2015

Neinquarterly @ WSB

Übermorgen (30.9.2015, 19 Uhr) in Wien: Eric Jarosinski präsentiert in der Hauptbücherei sein Manifest Nein. Mögen sich dort viele griesgrämige AdornitInnen einfinden.

Donnerstag, 24. September 2015

Vom Verlassen des Vertrauten

Die Welt sollte mehr Klaus Ratschiller lesen:

Seltsam zu sein ist die Voraussetzung dafür, nicht autoritär zu werden.

Denken heißt, die gemeinsame Welt, also die Welt, wie sie der Gewohnheit nach ist, zu verlassen. Sich der Aufgabe zu entziehen, dem Staat bzw. dem Augemeinwohl zu dienen, sich aus der Perspektive der Herrschaft der Meinungen und bestehenden Ordnungen in ein unverständliches Nichts aufzulösen.

Ratschiller, Klaus: Auslöschung. Der unterbrochene Monolog / Monolog, in: Berger, Wilhelm/Ders./Schmidt, Esther: Unmögliches Werden. Denkfiguren - Porträts - Gespräche über das Fremde. Wien: Turia + Kant, 2003, S. 111-128, 129-176, hier 124, 129.

Mittwoch, 16. September 2015

Doku über Roland Barthes auf Arte, 23.9.2015

In einer Woche auf Arte (Mi 23.9.2015, 22:05-23:00):

Roland Barthes. Ein Meister der Dechiffrierkunst

Als große Persönlichkeit der Intellektuellenszene der 60er und 70er Jahre wird er bis heute in der ganzen Welt gelesen und übersetzt: Roland Barthes. Am 12. November wäre er 100 Jahre alt geworden. Roland Barthes kommt in zahlreichen Archivaufnahmen selbst zu Wort und spricht über seine Arbeiten, seine Selbstwahrnehmung, seine Vorlieben und Abneigungen.

Roland Barthes war alles zusammen: Soziologe, Linguist und leidenschaftlicher Entzifferer von Zeichen. Seine „Mythen des Alltags“ machten ihn im Frankreich der 50er Jahre berühmt. Bis heute hat sein Diskurs, der unsere Objekte in Mythen verwandelt, nichts an Aktualität eingebüßt. Für den Meister der Dechiffrierkunst ist das Schreiben ein Vergnügen und die Sprache ein Theater, das es ihm ermöglichte, eine gewisse kollektive Vorstellung der Moderne zu erkunden. Er ist Vordenker und Außenseiter zugleich.

Mithilfe von Archivaufnahmen und ausdrucksstarken Bildern beleuchtet diese Dokumentation sein Leben und Wirken. Roland Barthes spricht über seinen Charakter, seine Kindheit als Halbwaise, seine Liebe zum Südwesten Frankreichs und zu seinem Viertel in Paris.

Der Zuschauer wird mitgenommen auf eine Reise durch seine wichtigsten Werke, angefangen bei seinen „Mythen des Alltags“ über das bahnbrechende Buch „Die Lust am Text“ bis hin zu seinem selbstreflektierenden „Über mich selbst“ und seinem Essay „Die helle Kammer“, einem Standardwerk zur Fotografie. Für Roland Barthes ist ein Foto Zeugnis des „Das ist gewesen“ – der Tod redet immer mit.

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Sponsorenaufruf Historisch-Kritisches Wörterbuch des Marxismus, Band 8/II

Anfang kommendes Jahr soll Band 8/II des monumentalen Historisch-Kritischen Wörterbuch des Marxismus erscheinen, mit einem Umfang der Lemmata von links/rechts bis Maschinenstürmer. Wer will, kann dessen Erscheinen mit einer Spende für eine Seite (100 € für Verdienende, 50 € für Studierende/geringe Einkommen) unterstützen.

Spendenkonto:

Berliner Institut für kritische Theorie e.V.

KSK Esslingen-Nürtingen
IBAN DE53 6115 0020 0007 4123 09
BIC ESSLDE66XXX
Betrifft: Sponsor HKWM 8/II