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Kommentare

Oh, Ihr unaufmerksamen,...
Oh, Ihr unaufmerksamen, denkfaulen und unhistorischen...
Ulrich Fries (anonym) - 26. Aug, 09:42
Der Philosoph, der größte...
Der Philosoph, der größte Mann der Lettern, Kommt,...
Ladislaus - 23. Aug, 00:11
Re: Wissenstechniken...
das projekt v r. reichert ist vielleicht gar nicht...
karlmarx (anonym) - 14. Aug, 00:14
Na, das ist doch sehr...
Na, das ist doch sehr rührend!
adresscomptoir - 30. Jul, 19:28
Hausnummern sammeln
Da fällt mir eine persönliche Geschichte...
library_mistress - 30. Jul, 14:53

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April 2008
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Zuletzt aktualisiert: 26. Aug, 09:42

Credits

Anfrag- und Adressbüro, München 1828

Friedrich Wilhelm Bruckbräu erwähnt 1828 ein Anfrag- und Adressbüro in München:

Das Anfrag- und Addreß-Bureau, in der Residenz-Schwabingerstraße No. 48, zu ebener Erde, giebt gegen Entrichtung einer geringen Gebühr, in allen vorkommenden Fällen Einheimischen und Fremden, in Privatangelegenheiten den erforderlichen Rath und Aufschluß. So auch das Schreib- und Sprach-Bureau, in der Prannersgasse, No. 1508.

-Überhaupt gibt es in den 1820er Jahren eine Reihe vergleichbarer Gründungen, z.B. das allgemeine Anfrage- und Auskunfts-Comptoir in Wien (vgl. hier), oder das 1827 in Breslau gegründete Anfrage- und Adreß-Bureau des H. Saul, auf das ich erst vor kurzem im GStA gestoßen bin; mehr zu letzterem demnächst.

Bruckbräu, Friedrich Wilhelm: Neuestes Taschenbuch der Haupt- und Residenzstadt München und den Umgebungen für Einheimische und Fremde. München: Joseph Lindauer'sche Buchhandlung, 1828, S. 36.