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Veranstaltungen

Freitag, 9. April 2021

EInladung zu Online-Vorträgen im April

Für die nächsten Wochen darf ich zu folgenden Online-Veranstaltungen einladen:

Do 15.4.2021 17:30
Der Wiener Barometermacher. Vom Suchen und Finden im Alten Wien
Veranstaltet von der VHS Simmering
Eintritt 6 Euro
Mehr Infos und Anmeldung zum Webinar unter: https://www.vhs.at/de/k/281521916

Fr 16.4.2021, 17:30
Die Schilder des Michael Winkler
Ein Hausnummernfabrikant im Wien des 19. Jahrhunderts
Veranstaltet vom Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus
Eintritt frei, Spende erbeten
Anmeldung unter: https://doo.net/veranstaltung/70775/buchung

Do, 29.4.2021, 18:00
Online-Flanerie: 250 Jahre Hausnummern in Wien, 29.4.2021
Eine digitale Flanerie durch die Innenstadt
Veranstaltet vom Verein für Geschichte der Stadt Wien
Zoomlink: https://zoom.us/j/98927222556?pwd=WDhBc0cxMGl5cEhscUluNXFQZnFNZz09
Mehr Infos unter: https://www.geschichte-wien.at/veranstaltung/online-flanerie-250-jahre-hausnummern-in-wien/

Freitag, 19. Februar 2021

Veranstaltungen zum Weltfrauentag am 8. März

Ein ausgefülltes Programm wird zum diesjährigen Weltfrauentag am 8. März angekündigt:

Um 13 Uhr startet an der Wienbibliothek Evelyne Luefs Zoom-Vortrag Frauenleben. Frauenbiografische Porträts aus den Sammlungen der Wienbibliothek im Rathaus.

Um 15 Uhr geht es weiter mit Isabella Wasner-Peter Zoom-Vortrag Ist DIE Verkehrsfläche weiblich?.

Für 17 Uhr schließlich angesetzt ist ebenfalls an der Wienbibliothek der Livestream des Forschungsgesprächs zwischen Katharina Prager, Kyra Waldner und Li Gerhalter zum Thema Zwischen Rebellion und Anpassung – Vor- und Nachlässe von Frauen in Bibliotheken und Archiven.

Ab 19.30 hält Viktoria Frysak für das Katholische Bildungswerk und Evangelische Forum Bonn den Zoom-Vortrag "Femme, réveille-toi ! – Frau, erwache!". Olympe de Gouges – humanistische Schriftstellerin & feministische Aufklärerin.

Montag, 12. Oktober 2020

VHS Simmering: Vortrag über WIen zur Zeit Maria Theresias, 15.10.2020 17:30

Ein paar Restplätze gibt es noch für meinen Vortrag am Donnerstag, Anmeldung und Infos unter https://www.vhs.at/de/k/281521914

Montag, 10. August 2020

CfP: Anna Louisa Karsch: Werke – Netzwerke – Öffentlichkeiten, Deadline: 17.08.2020

Nur noch für kurze Zeit können Beiträge für diese Tagung eingereicht werden:

Anna Louisa Karsch: Werke – Netzwerke – Öffentlichkeiten

Ort: Gleimhaus, Halberstadt in Sachsen-Anhalt
Zeit: 22.-24.04.2021
Einreichfrist: 17.08.2020

Anna Louisa Karsch ist eine der schillerndsten Schriftsteller/innenpersönlichkeiten der deutschen Aufklärung und Empfindsamkeit. Sie gilt als erste ‚freie‘ Autorin im deutschsprachigen Bereich und zugleich als virtuose Gelegenheitsdichterin. Das Schreiben zu einer Gelegenheit aufgreifend, soll ihr 300. Geburtstag im Jahr 2022 zum Anlass genommen werden, um im Rahmen einer Tagung schon zuvor aktuelle Forschungen zu Karsch zu versammeln und zu diskutieren.

Impulse für die wissenschaftliche Beschäftigung mit Anna Louisa Karsch gingen von einer Tagung im Jahr 1991 anlässlich des 200. Todestages der Dichterin aus: „Anna Louisa Karsch (1722-1791). Von schlesischer Kunst und Berliner ‚Natur‘“ (hg. von Anke Bennholdt-Thomsen, Anita Runge). Seither hat sich die Quellenlage verbessert (insb. Nörtemann 1996, 2009), und die Erforschung von Karschs Werk hat eine Differenzierung erfahren. Nicht nur ist das autobiografische Schreiben der Dichterin und seine Funktion in den Blick gerückt (Becker-Cantarino 1993, Knowlton 1994, Schaffers 1997, Kord 2003), auch die Dichtung und die Briefe sind in Einzelstudien untersucht worden (Pott 1998, Kitsch 2002, Helgason 2012 [2007], Kording 2014).

Darauf aufbauend, stehen auf der geplanten Tagung drei Forschungsschwerpunkte im Zentrum: Mit den Werken sollen (1.) die poetischen Programme der Gedichte, Briefe, Briefgedichte und auch Prosatexte Anna Louisa Karschs in den Fokus gerückt werden. Wichtige Horizonte bilden Karschs Positionierungen im Gattungssystem des 18. Jahrhunderts, ihre Adaptionen literarischer Vorbilder sowie ihr an der Mündlichkeit orientiertes Schreiben.

Damit ist (2.) die Frage nach den Netzwerken der Dichterin angesprochen. Während literaturwissenschaftliche Porträts im Nachgang der Sozialgeschichte ihre rege Produktion von Gelegenheitsgedichten als Zeichen einer ästhetischen wie sozialen Außenseiterposition deuteten (insb. Schlaffer 1988), erlauben rezente Forschungsbeiträge zu Medienpraktiken von Patronage und Freundschaft – u.a. zum Herausgeben, Korrespondieren und kritischen Verbessern (Ghanbari 2018) – eine differenziertere Sicht auf Karschs netzwerkgenerierende Werke. Daraus ergeben sich neue Perspektiven für vergleichende Lektüren der Gedichte und Briefe. In konkreten Analysen soll untersucht werden, wie Karsch nicht nur als Geförderte, sondern zugleich als Fördernde agierte. Bei diesen Fragestellungen sollen auch unbekannte und ungedruckte Texte der Dichterin Berücksichtigung finden.

Einen besonderen Schwerpunkt der Tagung stellt (3.) die Editionsgeschichte von Karschs Werken dar. Bereits die Geschichte der „Auserlesenen Gedichte“ (1764) zeigt, dass die editorische Entscheidung gegen die Aufnahme einzelner Texte in die Sammlung ein Bild der Autorin prägen sollte, das auf die Ideale der „Naturpoesie“ zugeschnitten war (Hildebrandt 2019). Diese Beobachtung dient als Ausgangspunkt, um nach den Öffentlichkeiten der Karsch-Editionen und in einem weiteren Schritt nach der Verbindung von „Edition und Öffentlichkeit“ (Reuß 2017) zu fragen. Von Interesse sind zum einen die Entwürfe von Karschs Biografie, auf die kaum eine Edition – bis hin zu Ausgaben des 20. Jahrhunderts – verzichtet. Zum anderen wird die mediale Verkettung der Ausgaben zu reflektieren sein: In welcher Weise werden frühere Karsch-Ausgaben in neuen bestätigt, korrigiert oder revidiert? Wie verschiebt sich die Werkwahrnehmung im Laufe der Rezeptionsgeschichte? Schließlich: Welche Texte erweisen sich als zu widerständig, um den Weg in eine Sammlung zu finden?

Im Tagungsprogramm vorgesehen sind Vorträge (i.d.R. 25 min) sowie zwei Lektüre-Diskussionen. Bitte reichen Sie Ihr Abstract (pdf) für Vortrag oder Lektüre-Vorschlag im Umfang bis max. 2.000 Zeichen bis zum 17. August 2020 per Mail an alle Veranstalterinnen ein (gleimhaus.pott@halberstadt.de, ghanbari@germanistik.uni-siegen.de, annika.hildebrandt@uni-siegen.de). Vorschläge, die Perspektiven in angrenzende Disziplinen eröffnen – z.B. Editions-, Buch-, Medien- oder Geschichtswissenschaft –, sind überaus willkommen. Nachwuchswissenschaftler_innen werden nachdrücklich zur Bewerbung eingeladen.


http://www.hsozkult.de/event/id/termine-43268

Mittwoch, 10. Juni 2020

Einladung zu Online-Vortrag 19.6. und analoger Open Air-Lesung 28.6.

Ich darf zu zwei Veranstaltungen einladen:

1) 250 Jahre Hausnummern in Wien. Auf den Spuren einer unscheinbaren Kulturtechnik.

Für das Bezirksmuseum im 15. Bezirk halte ich diesen Online-Vortrag zu einem mir nicht ganz fremden Thema!

Zeit: Freitag 19. Juni 2020, 17:30
online-Plattform: Zoom, Einladungs-Link nach Anmeldung unter https://www.museum15.at/veranstaltungen

Unter Maria Theresia wurden in Wien die Häuser nummeriert, später noch die Straßennamen durch eigene Schilder kenntlich gemacht. Wie dies geschah, ist Thema des Vortrags, der dazu beitragen soll, die Stadt mit anderen Augen sehen zu lernen.

2) Abseitige Geschichten. Zwei Historiker präsentieren Randständiges und Peripheres aus Wien und seiner Umgebung. open air-Lesung von Anton Tantner und Georg Fingerlos

Zeit: Sonntag, 28. Juni 2020, 18:00
Ort: Gemeinschaftsgarten am Donaukanal, zwischen Tel Aviv Beach und Adria, garten-donaukanal.at
https://www.facebook.com/events/252772735986953/

Anton Tantner (Schwerpunkt: Nummern- und Flugsandforschung) liest aus seinem Buch "Von Straßenlaternen und Wanderdünen" und führt ins abseitige Wien dies- und jenseits der Stadtgrenze; Georg Fingerlos (Schwerpunkt Eliten-, Adels- und Bahnhofsbesetzungsforschung) erzählt über den illegalen und heimlichen "Osterausflug" des ehemaligen und letzten österreichischen Kaisers Karl Habsburg durch Wien anlässlich seines Putschversuchs 1921 in Ungarn und dessen Folgen.

Tantner, Anton: Von Straßenlaternen und Wanderdünen. Miniaturen aus dem abseitigen Wien. Wien: Mandelbaum, 2020.

Fingerlos, Georg: "Ein bisserl aufhängen tät' ihm nix schaden!" Karl Habsburg und eine Bahnhofsbesetzung 1921. Wien: bahoe books, 2017.

Dienstag, 19. Mai 2020

EInladung zu digitalem Vortrag und analoger Flanerie

Demnächst finden zwei vom Verein für Geschichte der Stadt Wien organisierte Veranstaltungen statt, zu denen ich gerne einlade.

1) Kurzfristig gibt es wieder eine Gelegenheit, meinen Vortrag über Wien zur Zeit der "Ersten Wiener Moderne" online zu hören und sehen:

"Wien zur Zeit Maria Theresias. Alltag, Gesellschaft und Kultur zu Beginn der Ersten Wiener Moderne"

Zeit: Dienstag 26. Mai 2020, 18:00
online-Plattform wird nach Anmeldung unter post@geschichte-wien.at bekanntgegeben

Unter der Regentschaft Maria Theresias war Wien die unbestrittene Haupt- und Residenzstadt der Habsburgermonarchie, gleichermaßen geprägt durch prunkvolle Feste und große gesellschaftliche Gegensätze; Feuerwerke und Tierhetzen sollten das Volk belustigen, während Arme auf brutalste Weise mittels Wasserschub über die Donau vertrieben wurden. Ein überbordender Hofstaat ergab sich dem Konsum von Luxusgütern, nur langsam gewann die Aufklärung an Boden.

2) Gemeinsam mit Herbert Gnauer (epicenter.works) findet auch wieder der Überwachungs-Spaziergang statt:

Alles unter Kontrolle? Ein Spaziergang zu Geschichte und Gegenwart der Überwachung

Zeit: Freitag 5. Juni 2020, 16:30
Treffpunkt: Ausgang U3-Station Stubentor (1., Dr.-Karl-Lueger-Platz 4, oben beim Stadtmodell)
Anmeldung erforderlich unter: post@geschichte-wien.at

Der Spaziergang behandelt anhand einiger ausgewählter Stationen in Wiens Innenstadt Geschichte und Gegenwart der Kontrollgesellschaft. Spitzelwesen und Briefüberwachung in der Frühen Neuzeit sind dabei genauso Thema wie die Kontrollen an den einstigen Stadttoren, Strategien gegen Zensur sowie aktuell geplante Überwachungsmaßnahmen.

Donnerstag, 16. April 2020

Online-Vortrag: Wien zur Zeit Maria Theresias, Fr 24.4. 17:30, BM 1150

Ich habe wieder die Gelegenheit, meinen Vortrag über Wien zur Zeit der "Ersten Wiener Moderne" zu halten, diesmal in Form eines vom Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus veranstalteten Online-Events:

"Wien zur Zeit Maria Theresias. Alltag, Gesellschaft und Kultur zu Beginn der Ersten Wiener Moderne"

Anmeldung und Infos zum verwendeten Tool (Zoom) unter: https://www.museum15.at/veranstaltungen

Zeit: Freitag 24.4.2020, 17:30-19:00

Unter der Regentschaft Maria Theresias war Wien die unbestrittene Haupt- und Residenzstadt der Habsburgermonarchie, gleichermaßen geprägt durch prunkvolle Feste und große gesellschaftliche Gegensätze; nur langsam gewann die Aufklärung an Boden.

Save the date: Ebenfalls vom Bezirksmuseum 1150 organisiert findet am 19.6. mein Vortrag zum Thema 250 Jahre Hausnummern in Wien statt.

PS 26.4.2020: Der Vortrag kann nun nachgesehen/gehört werden: https://youtu.be/uB50rHNBmhk

Dienstag, 30. Juli 2019

Von Barometermachern und Wanderdünen: Lesung 13.8. 19h, Gemeinschaftsgarten Donaukanal

In zwei Wochen lese ich im Gemeinschaftsgarten Donaukanal aus meinen für Augustin und Wiener Zeitung verfassten Texten, es sind alle dazu herzlich eingeladen!

Zeit: 13.8.2019, 19 Uhr
Ort: Gemeinschaftsgarten Donaukanal, 1020 WIen, zwischen Tel Aviv Beach und Adria Wien (Anfahrt)

Einladungstext:
Ganz gleich, ob es um den ersten österreichischen Radfahrweg von 1899, die Wanderdünen des Marchfelds oder um den Donauprallhang im Erdberger Mais geht, ob ein windiger Barometermacher, eine infame Krawallzeitung oder der Blitzableiter am Stephansdom behandelt werden, der Historiker Anton Tantner lädt mit einer Lesung aus seinen für den Augustin, die Wiener Zeitung und Malmoe verfassten Artikeln dazu ein, unerwartete Blicke auf die Geschichte und Gegenwart Wiens und seiner Umgebung zu werfen.
https://www.facebook.com/events/489309794969132/

Donnerstag, 9. Mai 2019

IEFN-Vortrag 22.5. von Stefano Saracino zu griechisch-orthodoxen Almosenfahrern aus dem Osmanischen Reich

Verspricht spannend zu werden, der nächste Jour fixe des Instituts für die Erforschung der Frühen Neuzeit (IEFN)!

Vortragender: Stefano Saracino

Titel des Vortrags: Griechisch-orthodoxe Almosenfahrer aus dem Osmanischen Reich im Heiligen Römischen Reich

Ort: 1010 Wien, Hauptgebäude der Universität Wien, Universitätsring 1, Hörsaal 30 (linker Flügel, 1. Stock)

Zeit: Mittwoch, 22.5.2019, 18:30 Uhr s.t.

https://fnzinfo.hypotheses.org/1641

Abstract:
So wie ein Priester keine Mühe scheuen dürfe, um nicht eine einzige Seele aus seiner Gemeinde zu verlieren, ebenso müsse der Almosensammler jede Sorge dafür tragen, dass ihm kein Heller entgehe, so schreibt der poetisch veranlagte Mönch vom Athos-Kloster Xiropotamou Kaisarios Dapontes in seinem Versepos "Kipos Chariton" (1768) (s. Kap. 12, Vers 33f.). Dapontes führte für sein Kloster im Rahmen einer institutionalisierten Form, die im ostorthodoxen Kirchenvokabular als zeteia bezeichnet wurde, Spendensammlungen im Osmanischen Reich und in den Fürstentümern der Moldau und Walachei durch. Verstreute Quellenbestände dokumentieren aber die Anwesenheit solcher Almosensammler auch in den Territorien des Heiligen Römischen Reichs; besonders ergiebig sind etwa die Diarien des Tübinger Gräzisten Martin Crusius (1526‒1607) und die im Wiener Haus-, Hof- und Staatsarchiv erhaltenen Suppliken solcher Migranten. Für den Zeitraum vom späten 16. bis späten 18. Jahrhundert lassen sich an die 100 Personen dokumentieren. Gegenstand des Vortrages sind die Merkmale des von Almosenfahrern geschaffenen Migrationsregimes. Neben den Eigenschaften einer hochgradigen und weiträumigen Mobilität wiederholen sich bestimmte Typen (klerikales Fundraising, „Ranzionsholer“, exilierte Adelige, Glaubensflüchtlinge). Auch Interaktionen und Konflikte mit den Einwanderungsgesellschaften, im Extremfall wegen Hochstapelei, sollen thematisiert werden.

Dienstag, 7. Mai 2019

Flanerien in den kommenden Wochen

In den nächsten Wochen biete ich Dank des Labor Alltagskultur eine Wiederholung der drei Stadtflanerien an, wozu ich herzlich einlade!

Teilnahme kostenlos, Anmeldung bei Ulli Fuchs - fuchs@kinoki.at - erforderlich.


1) Hausnummernflanerie
Montag 20.5.2019, 17:30


Treffpunkt: Ballhausplatz 2, vor den Bundeskanzleramt, 1010 Wien
Dauer: ca 2 Stunden

Zum Vorbereiten oder Nachlesen: Tantner, Anton: Die Hausnummern von Wien. Der Ordnung getreue Zahlen. (=Enzyklopädie des Wiener Wissens; XXIV). Weitra: Bibliothek der Provinz, 2016, mehr Infos unter http://hausnummern.tantner.net/

https://labor-alltagskultur.at/Veranstaltung/hausnummernflanerie/


2) Donauprallhang und Stadtwildnis
Dienstag 21.5.2019, 17:00


Treffpunkt: U3-Station Schlachthausgasse (stadtauswärts gelegener Ausgang Markhofgasse), 1030 Wien
Dauer: ca 1,5 Stunden

https://labor-alltagskultur.at/Veranstaltung/der-letzte-auslaeufer-des-linienwalls-donauprallhang-und-stadtwildnis/


3) Alles unter Kontrolle? Ein Spaziergang zu Geschichte und Gegenwart der Überwachung
Freitag 7.6.2019, 17:00


Treffpunkt: Ausgang U3-Station Stubentor/Dr. Karl Luegerplatz 4, 1010 Wien
geführt von Herbert Gnauer (epicenter.works) und Anton Tantner
Dauer: ca 2 Stunden

https://labor-alltagskultur.at/Veranstaltung/alles-unter-kontrolle/