User Status

Du bist nicht angemeldet.

Suche

 

Kommentare

Archiv

Mai 2021
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 7 
 8 
 9 
11
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 
 
 
 
 

Status

Online seit 5801 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 2021/05/12 09:13

Credits

powered by Antville powered by Helma

sorua enabled
xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this page (with comments)
xml version of this topic

twoday.net AGB

Musik

Freitag, 23. Oktober 2020

Kurzbiographie von Charlotte Eisler in den Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft

Lesenswert: Die aktuelle Ausgabe der Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft (PDF) (3/2020) enthält u.a. eine von Hans Heher verfasste Biographie von Charlotte Eisler (geb. Demant, 1894-1970), deren Tätigkeit von ihrem Sohn, dem Maler Georg Eisler als "Sängerin, Pianistin, Musikologin, Kommunistin" bezeichnet wurde. Hanns Eisler, mit dem sie 1920 bis 1935 verheiratet war, bezeichnete sie als "musikalischste Frau, die ich kenne", leider scheinen keine Tonaufnahmen ihrer Aufführungen mehr zu existieren.

Mittwoch, 29. Juli 2020

Kongo-Tänze rocken die Stadt, 1824

Dank des im FM4-Sumpf vom 12.7.2020 wieder ausgestrahlten Interviews mit Karl Bruckmaier weiß ich nun, wann das erste Mal eine Stadt "gerockt" wurde - es war in New Orleans, 1824:

"On sabbath evening, the African slaves meet on the green, by the swamp, and rock the city with their Congo dances."

Knight, Henry Cogswell [d.i. Singleton, Arthur]: Letters from the South and West. Boston: Richardson and Lord, 1824, S. 127 [GBS]

Freitag, 4. Oktober 2019

RIP Karel Gott

Habe ich erst vor wenigen Jahren mitbekommen: Dass Karel Gott eine absolut hinreißende Version von Paint it Black auf Deutsch gesungen hat: https://www.youtube.com/watch?v=bwJp_Xh8lP0

Freitag, 3. Mai 2019

Sommerhit 2019, uraufgeführt bei der Donnerstagsdemo 2.5.2019



Hier der großartige Moment von gestern in Bild und Ton, Isabel Frey beweist darin, dass sich die Textpassage protofaschistischen Ethnonationalstaat genauso flüssig singen lässt wie hey hey, nieder mit HC und nieder mit der neuen ÖVP.

Montag, 15. Oktober 2018

Nachträge aus der Sommerpause 1: Musik

Da ich das Adresscomptoir ja auch für mich selber als Nachschlagewerk führe, seien hier ein paar der seit Mitte Juli über andere Kanäle gepostete Infos nachgetragen, den Anfang macht Musik:

Zum einen wäre hier zu nennen die wunderbare Bella Ciao-Version von Tom Waits und Marc Ribot, die CD erwarte ich demnächst in der Post!

Und am 29.7.2018 gab's auf FM4 in der Grauen Lagune eine Zusammenstellung von Kehlkopfgesang, worunter sich als Gurgelperle auch In A Gadda Da Vida, dargeboten von Albert Kuvezin and Yat-Kha befand; über diese Meister des tibetischen Tuwa berichtete der Südwind bereits 2005.

Sonntag, 19. November 2017

Neues Album von Daniel Kahn and The Painted Bird

Ja wunderbar, bei Oriente Musik ist wieder ein neues Album von Daniel Kahn and The Painted Bird erhältlich; es trägt den Titel The Butcher’s Share und nach Werbetext macht es dem Ruf der Band als „radical Yiddish borderland bandistas“ mit Punkattitüde alle Ehre.

Sonntag, 10. September 2017

Radio Augustin-Interview mit Robert "Räudig" Wolf von Chuzpe

Schönes Interview, das Mario Lang mit Robert "Räudig" Wolf von Chuzpe für Radio Augustin geführt hat, Anlass ist die Film-Doku Chuzpe, die am 29.9.2017 im Gartenbaukino anläuft sowie das Solo-Album Hörproben von The Good Force.

Mittwoch, 26. April 2017

Wiederentdeckt: Historische Aufnahme von Hanns Eislers "Kalifornischer Ballade", gesungen von Ernst Busch

Das ND berichtet heute über den CD-Release einer historischen Rarität, nämlich einer belgischen Radioversion der "Kalifornischen Ballade", aufgenommen 1935.

Samstag, 8. April 2017

Standard zu Chuzpe

Schönes Feature im Standard-Album über Robert Wolf und Chuzpe, zugleich eine Geschichte der Wiener Leopoldstadt in den 1970er Jahren.

Dienstag, 14. März 2017

Ö1-Menschenbilder über Gisela May

Letzten Dezember starb die Schauspielerin und Diseuse Gisela May; kommenden Sonntag (19.3.2017, 14:05-14:55) widmet Ö1 ihr eine Sendung der Menschenbilder.

Die Ankündigung:

"Mutter Courage" - Die Schauspielerin und Sängerin Gisela May. Eine Erinnerung. Gestaltung: Heinz Janisch

Dreizehn Jahre lang spielte Gisela May am von Bertolt Brecht begründeten "Berliner Ensemble" die umjubelte Titelrolle der "Mutter Courage".
Berühmt wurde Gisela May aber nicht nur als Schauspielerin in legendären Aufführungen sondern auch als Diseuse. In enger Zusammenarbeit mit den Komponisten Hanns Eisler und Paul Dessau erreichte ihre Interpretation von Brecht-Liedern eine bis heute unerreichte Authentizität. Auch als Interpretin von Liedern von Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Walter Mehring und Jacques Brel wurde sie gefeiert, Tourneen führten sie durch ganz Europa, in die USA, nach Kanada und Australien.
Am 31. Mai 1924 wurde Gisela May als Tochter des Schriftstellers Ferdinand May und der Schauspielerin Käthe May in Wetzlar geboren. Ab 1951 lebte die "First Lady des politischen Songs" - wie sie von Kritiker/innen gern genannt wurde - in Berlin.
Vor 90 Jahren - 1927 - wurde in Deutschland erstmals das Stück "Mahagonny. Ein Songspiel" von Bertolt Brecht uraufgeführt.
Gisela May sollte später - auch mit Liedern aus diesem Stück - zu einer der bekanntesten Brecht-Interpretinnen werden.
Am 2. Dezember 2016 ist die charismatische Schauspielerin mit der markanten Stimme in Berlin verstorben.