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Die "Revolutionärin"...
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AchtungVorDemLeben (Gast) - 2014/10/07 10:34
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Glatzl Kurt (Gast) - 2014/05/11 17:02

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Zuletzt aktualisiert: 2014/10/23 09:33

Credits

CFP Botengänge

Einen spannenden Call for Papers für einen Anfang Juli 2011 in Bochum stattfindenden Workshop hat H-SOZ-U-KULT ausgeschickt; aus dem Ankündigungstext:

Das Ziel des geplanten Workshops Passing the Word – Botengänge ist es, die informelle Nachrichten- und Wissenszirkulation von der Frühen Neuzeit bis ins ausgehende 19. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Differenzen zu untersuchen. (...)
Folgende Aspekte können dabei in den Mittelpunkt gestellt werden:
- Wie wurden Botschaften, Wissen und Gerüchte übermittelt? (...)
- Wann und wie wurden Frauen zu Botinnen/”Go-betweens”? Haben Überbringer von Nachrichten besondere, geschlechtsspezifische Verhaltensweisen an den Tag gelegt?
- Lässt sich geschlechtsspezifisches Wissen nachweisen, dass entweder einen männlichen oder weiblichen Boten erforderte? Wie wurden z. B. Liebesbeteuerungen und andere Äußerungen, die zur Verortung innerhalb eines Beziehungsnetzes beitrugen, übermittelt? Musste der Übermittler ein spezifisches Geschlecht haben? (...)
- Wann sind Boten Diener und wann werden Diener zu Boten? Wie beeinflusst der ungleiche Status und Rang von Sendern, “Go-betweens” und Empfängern den Kommunikationsprozess? Wodurch erweckt ein Diener das Vertrauen, das für die Rolle eines “Go-betweens” in vertraulichen Angelegenheiten nötig ist? Was geschieht, wenn das Vertrauen gebrochen wird?
Shelog (Gast) - 2010/11/22 10:31

Kundry

spontan fällt mir dazu Kundry, die Gralsbotin, ein, die durch ihre besondere Hässlichkeit unterwegs geschützt war

ladislaus (Gast) - 2010/11/23 02:55

Dieser Call for Papers ist ja schon selbst ein Paper. In das fertige Gerüst jetzt noch irgendwelche Quellen einzubauen und mechanisch abzuprüfen, erscheint mir eher wenig spannend. Weniger wäre mehr gewesen.