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Kommentare

danke für den hinweis. hanns...
danke für den hinweis. hanns eisler kenne ich...
matthias (Gast) - 2012/05/17 15:55
Gute Frage!
Gute Frage!
adresscomptoir - 2012/05/09 09:56
Was oder wen meint sie...
Was oder wen meint sie denn mit dem "kulturellen Hintergrund"?
catatonique (Gast) - 2012/05/08 23:38
Vielen Dank, werd's beim...
Vielen Dank, werd's beim nächsten Mal berücksichtigen!
adresscomptoir - 2012/05/06 18:04
Scan
Hier der Link zum Scan: http://anno.onb.ac.at/cgi- content/anno?aid=ibn&datum =18740609&seite=4&zoom=33
seinerzeitung (Gast) - 2012/05/05 19:14

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Zuletzt aktualisiert: 2012/05/17 15:55

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Ö1 zur Kulturtechnik des Speicherns

Nächste Woche auf Ö1 im Radiokolleg (31.8.-3.9.2009, jeweils 9:30-9.45): Eine Reihe zur Kulturtechnik des Speicherns.

Einst sprach man vom Speichern nur im Zusammenhang mit Vorratskammern: Es gibt den Museumsspeicher und die Speicherkammer.
Heute hingegen lagert man bits und bytes ein. Aber nicht notgedrungen um sich zu erinnern oder karge Zeiten zu überwinden, sondern um beruhigt zu vergessen. Digitale Fotos werden zwar zuhauf geschossen, aber genauso schnell und gern wieder vergessen. Und als letzte Instanz gibt es noch immer den Festplatten-Crash und veraltete Datenträger.
Seitdem Rechner mit reichlich Speicherkapazitäten ausgestattet werden, sorgen sich manche um die menschliche Ressource Aufmerksamkeit. Sie sei, im Gegensatz zum digitalen Speicher, nicht endlos erweiterbar. Mit der Frage, wie viel das menschliche Gehirn an Informationen speichern kann, beschäftigten sich Computerwissenschafter schon in den 1950er Jahren. Ihre Antworten führten gleichermaßen zu Missverständnissen wie zu erstaunlichen Ergebnissen.