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    <title>Adresscomptoir (Nummern mit Mehrwert) : Rubrik:Wissenschaft</title>
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    <description>Nummern mit Mehrwert</description>
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    <dc:date>2023-03-24T12:29:52Z</dc:date>
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    <title>Adresscomptoir</title>
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  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022693933/">
    <title>Audio: &quot;Solidarität statt Konkurrenz - Nieder mit der Exzellenz!&quot;</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022693933/</link>
    <description>Einer der wichtigsten Slogans der aktuellen Uniproteste in Österreich lautet &quot;Solidarität statt Konkurrenz - Nieder mit der Exzellenz!&quot;; die argumentative Grundlage dafür hat Renée Winter für den auf standard.at veröffentlichten &lt;a href=&quot;https://www.derstandard.at/story/2000143957079/nieder-mit-der-exzellenz-prekarisierung-im-akademischen-betrieb?ref=rss&quot;&gt;Junge Akademie-Blog&lt;/a&gt; ausbuchstabiert.&lt;br /&gt;
Bei der gestrigen in Wien stattgefundenen &lt;a href=&quot;http://uni-wien-unterbau.at/uncategorized/aufruf-zur-demonstration-fair-statt-prekar-universitat-neu-denken/&quot;&gt;Demo &quot;Fair statt prekär! Universität neu denken&quot;&lt;/a&gt; konnte ich beim Abbiegen der Demo von der Operngasse zum Karlsplatz folgende Audioaufnahme erstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://phaidra.univie.ac.at/o:1637972&quot;&gt;https://phaidra.univie.ac.at/o:1637972&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lokale Kopie:&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/files/Solidaritaet-statt-Konkurrenz/&quot;&gt;Solidaritaet-statt-Konkurrenz&lt;/a&gt; (mp3, 1,530 KB) (CC BY-SA 4.0 International)</description>
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    <dc:subject>Wissenschaft</dc:subject>
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    <dc:date>2023-03-24T08:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022692195/">
    <title>Eine offene Forschungsfrage zum Rodelberg zu Strasshof</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022692195/</link>
    <description>Dass es auch im wortwörtlichen Sinne süß ist, für&apos;s Vaterland zu sterben, wurde spätestens letzten August publik, als in der Medienberichterstattung die noch unveröffentlichten Ergebnisse einer Studie die Runde machten, gemäß der die bislang nicht aufgefundenen Überreste der 20.000 bei der Schlacht von Waterloo gefallenen Soldaten u.a. für die &lt;a href=&quot;https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022691020/&quot;&gt;Zwecke der Zuckergewinnung&lt;/a&gt; verwendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie verhält es sich damit nun im Marchfeld, wo ja Zuckerproduktion und der damit einhergehende &lt;a href=&quot;https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022692184/&quot;&gt;Rübenverkehr&lt;/a&gt; ebenfalls eine wichtige Rolle spielen? Besonders brennend würde mich dies im Zusammenhang mit dem famosen Rodelberg interessieren, einer (später aufgeschütteten, künstlichen) Erhebung bei Straßhof, die in anderer Form im 19. Jahrhundert als Faulhügel in den Karten zu finden ist; in einem frühen &lt;a href=&quot;//www.literature.at/viewer.alo?objid=11279&amp;amp;viewmode=fullscreen&amp;amp;scale=3.33&amp;amp;rotate=&amp;amp;page=3&quot;&gt;Bericht über eine Eisenbahnfahrt&lt;/a&gt; an der Nordbahnstrecke heißt es 1840:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine Viertelstunde davon [von Deutsch-Wagram] auf der rechten Seite der Bahn befindet sich die erste Mittelstation Wagram, zwei, drei Achtelmeilen von Wien entfernt, welche gewöhnlich in dreißig Minuten zurückgelegt werden. – Links gegenüber steht zwischen weitgedehnten einen hohen Grad von Fruchtbarkeit zeigenden Feldmarken, ein einzelner zur Herrschaft Süßenbrunn gehöriger Wirthschaftshof, der Helmahof genannt; worauf man rechts, ganz nahe einen mit niedern Bäumen besetzten, auf der Bahnkarte deutlich angegebenen Hügel gewahrt, gewöhnlich der Faulhügel genannt, unter welchem viele tausend Kämpfer jener Entscheidungsschlacht [Wagram 1809, AT] ruhen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Faulhügel handelte es sich um eine Sanddüne, die um 1900 als Bismarkhügel bezeichnet wurde und ab den 1920er Jahren erodierte bzw. abgetragen wurde. Von archäologischen Funden wie Ziegel und einem spägotischen Reitersporn wird zwar berichtet, nicht aber von Überresten der habsburgischen und französischen Gefallenen; bei meinen Vorträgen in den letzten Wochen erwähnten anwesende KollegInnen, dass manche dieser Überreste unter der Kirche von Markgrafneusiedl zu finden sein sollen, aber so genau ist dies nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Note to self: &lt;a href=&quot;https://phoibos.at/en/Binder-Michaela-et-al.-Leben-und-Tod-auf-dem-Schlachtfeld/&quot;&gt;Michaela Binder&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://www.oeaw.ac.at/ihb/personen/berkovich-ilya&quot;&gt;Ilya Berkovich&lt;/a&gt; fragen.</description>
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    <dc:subject>Wissenschaft</dc:subject>
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    <dc:date>2022-11-14T12:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022692129/">
    <title>Forderungskatalog der IG LektorInnen und WissensarbeiterInnen</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022692129/</link>
    <description>Gemeinsam mit Christian Cargnelli, Daniela Haarmann und Aurelia Weikert haben ich für die IG LektorInnen und WissensarbeiterInnen einen Forderungskatalog für Gute Arbeit in der Wissenschaft erstellt, erschienen bei Mandelbaum im von Martin Birkner herausgegebenen Band &quot;Emanzipatorische Wissenschaftskritik&quot;. Das PDF davon ist über den Schriftenserver der Uni Wien Open Access abrufbar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://phaidra.univie.ac.at/o:1611083&quot;&gt;IG LektorInnen und WissensarbeiterInnen: Gute Arbeit in der Wissenschaft: Ein Forderungskatalog (gemeinsam mit Christian Cargnelli, Daniela Haarmann und Aurelia Weikert), in: Birkner, Martin (Hg.): Emanzipatorische Wissenschaftskritik in Zeiten von Klimakrise &amp;amp; Pandemie. Wien/Berlin: Mandelbaum, 2022, S. 286–296.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Institutionelles Repositorium: &lt;a href=&quot;https://phaidra.univie.ac.at/o:1611083&quot;&gt;https://phaidra.univie.ac.at/o:1611083&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Wissenschaft</dc:subject>
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    <dc:date>2022-11-07T07:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022688406/">
    <title>Ö1-Dimensionen zu Karriere in der Wissenschaft</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022688406/</link>
    <description>Gestern in den &lt;a href=&quot;https://oe1.orf.at/programm/20220208/668559/Leider-Nein&quot;&gt;Ö1-Dimensionen&lt;/a&gt;, noch ein paar Tage nachzuhören: Ein von Mariann Unterluggauer gestalteter Beitrag zum Thema &quot;&apos;Leider Nein.&apos; Karriere in der Wissenschaft&quot;, auch ich wurde dafür interviewt.</description>
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  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022687469/">
    <title>Rezension von Helmut Bräuers &quot;Knappentisch&quot;</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022687469/</link>
    <description>Leider versuchen sich HistorikerInnen nur selten im Genre der &quot;wissenschaftlich gebundene[n] Fiktion&quot; (Carsten Goehrke), eines der für mich faszinierendsten Beispiele dafür hat vor mehr als 30 Jahren Arlette Farge in ihrem auch sonst rundum lesenswerten Buch &quot;Das brüchige Leben&quot; vorgelegt. Umso wichtiger, dass nun Helmut Bräuer einen buchlangen Beitrag dieser Gattung Text publiziert hat, mit dem TItel &quot;Der Knappentisch. Zwölf Geschichten aus der Krisenzeit&quot;; für die aktuelle Ausgabe der Frühneuzeit-Info (31.2021, S. 271f) habe ich eine Rezension davon verfasst, die nun auch auf &lt;a href=&quot;https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/fruhneuzeit-info/32-2021/ReviewMonograph717877402&quot;&gt;recensio.net&lt;/a&gt; online gelesen werden kann.</description>
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    <dc:subject>Wissenschaft</dc:subject>
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    <dc:date>2021-12-16T18:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022686288/">
    <title>Über die Verwendung von Exposés</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022686288/</link>
    <description>In ihrem auch sonst sehr lesenswerten, erstmals 1974 erschienenem Roman &lt;i&gt;Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura&lt;/i&gt; ist folgender dialektischer Vorschlag zur Verwendung von Exposés zu finden; gilt in diesem Fall für den literarischen Bereich, vielleicht hat sich seither schon wer gefunden, die/der dies auf Exposés im Studien- bzw. Wissenschaftsbetrieb umformuliert hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;1. Theoretische Grundlagen des Verbesserungsvorschlags (These)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romanexposés sind unnötig. Denn Schriftsteller, die sich dran halten, sind keine. (...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Praktische Grundlagen des Verbesserungsvorschlags (Antithese)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romanexposés sind nötig. Denn Verleger, die keine verlangen, sind keine (mehr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Schlußfolgerung (Synthese)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dialektische Verlag macht aus der Not eine Tugend und bemißt die Honorare nach dem Abweichgrad (AG). Der Abweichgrad beschreibt die Differenz zwischen Exposé und Druckmanuskript. Je höher der Abweichgrad, desto höher das Honorar.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura. München: Luchterhand, 2010, Ebook, 8. Buch, 8. Kapitel.</description>
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    <dc:subject>Wissenschaft</dc:subject>
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    <dc:date>2021-09-27T14:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022683208/">
    <title>Frühneuzeit-Info 2020: Schwerpunkt DisAbility im Europa der Frühen Neuzeit</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022683208/</link>
    <description>Frisch erschienen ist die neue Ausgabe der Frühneuzeit-Info; das von Julia Gebke und Julia Heinemann herausgegebene Schwerpunktthema lautet &lt;i&gt;DisAbility im Europa der Frühen Neuzeit&lt;/i&gt;, das &lt;a href=&quot;https://fnzinfo.hypotheses.org/2136&quot;&gt;Inhaltsverzeichnis&lt;/a&gt; kann im Blog des IEFN eingesehen werden. Weitere Informationen gibt es auch auf der Homepage der &lt;a href=&quot;https://www.univie.ac.at/disabilitystudies/specialissue/&quot;&gt;Research Group DisAbility Studies&lt;/a&gt;.</description>
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    <dc:subject>Wissenschaft</dc:subject>
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    <dc:date>2021-04-15T14:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022682318/">
    <title>Kennzahl: Permanenz – Für eine Uni ohne Ablaufdatum!</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022682318/</link>
    <description>Gestern auf der Abschlusskundgebung der Demonstration &quot;Bildung brennt weiter&quot; im Votivpark habe ich für die IG LektorInnen eine Rede gehalten, in der ich mich in der Sprache der Betriebswirtschaft versucht und die Forderung nach einer neuen Kennzahl, an der sich künftige Universitätspolitik ausrichten soll, erhoben habe, nämlich der Kennzahl der &quot;Permanenz&quot;: Nachzulesen unter &lt;a href=&quot;http://www.ig-elf.at/index.php?id=109&quot;&gt;http://www.ig-elf.at/index.php?id=109&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Wissenschaft</dc:subject>
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    <dc:date>2021-03-04T18:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022682021/">
    <title>Kolleg für Apokalyptische und Postapokalyptische Studien</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022682021/</link>
    <description>Was es nicht alles gibt: An der Universität Heidelberg (Motto: &lt;i&gt;Zukunft seit 1386&lt;/i&gt;) ist neuerdings ein &lt;i&gt;Kolleg für Apokalyptische und Postapokalyptische Studien&lt;/i&gt; (eigentlich: Käte Hamburger Centre for Apocalyptic and Post-Apocalyptic Studies - CAPAS) angesiedelt, das zumindest an die Zukunft seiner Fellows glaubt - wer der Apokalypse fröhnen will, kann sich bewerben, Ausschreibung u.a. bei &lt;a href=&quot;https://www.hsozkult.de/job/id/job-95942&quot;&gt;H-SOZ-U-KULT&lt;/a&gt;. Die Homepage des Kollegs scheint noch nicht zugänglich zu sein, bislang steht dort nur ein pdf - &lt;a href=&quot;https://www.capas.uni-heidelberg.de/md/capas/about_capas.pdf&quot;&gt;https://www.capas.uni-heidelberg.de/md/capas/about_capas.pdf&lt;/a&gt; - zur Verfügung.</description>
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  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022681740/">
    <title>Jacobin-Beitrag zur geplanten UG-Novelle</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022681740/</link>
    <description>Für die deutschsprachige Ausgabe von &lt;a href=&quot;https://jacobin.de/artikel/ig-lektorinnen-universitaetsgesetz-oesterreich-ugnovelle-befristung-entfristung-paragraph-109-bildung-brennt/&quot;&gt;Jacobin&lt;/a&gt; habe ich einen Beitrag zur geplanten Novelle des Universitätsgesetz verfasst.</description>
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    <dc:subject>Wissenschaft</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022681528/">
    <title>ORF-Doku zu Otto Neurath</title>
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    <description>Heute auf &lt;a href=&quot;https://tv.orf.at/orf3/stories/3011551/&quot;&gt;ORF III&lt;/a&gt; (21:55-22:45): Die Doku &quot;Otto Neurath - Der rote Elefant&quot;.</description>
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  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022681514/">
    <title>Condition humaine / Conditions politiques: Erste Ausgabe zu den Gelbwesten</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022681514/</link>
    <description>Die erste Ausgabe der französischen Open-Access-Zeitschrift &lt;a href=&quot;https://revues.mshparisnord.fr/chcp/&quot;&gt;Condition humaine / Conditions politiques : revue internationale d’anthropologie du politique&lt;/a&gt; hat zum Schwerpunkt &lt;a href=&quot;https://revues.mshparisnord.fr/chcp/index.php?id=82&quot;&gt;Approches ethnographiques des gilets jaunes&lt;/a&gt;, der zweite Teil des Schwerpunkts wird für die nächste Ausgabe angekündigt.</description>
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    <dc:subject>Wissenschaft</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022681258/">
    <title>Revues en lutte</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022681258/</link>
    <description>Wer sich auf Englisch über die in Frankreich gegründete Initiative &quot;revues en lutte&quot; und deren Beitrag zur Debatte um Prekarität in der Wissenschaft und Perspektiven für die Zukunft informieren möchte, hat hier die Gelegenheit dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Why French Academic Journals are Protesting, in: Political Anthropological Research on International Social Sciences (PARISS), 1.2020/2, S.375-386, DOI: 10.1163/25903276-BJA10015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://doi.org/10.1163/25903276-BJA10015&quot;&gt;https://doi.org/10.1163/25903276-BJA10015&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Wissenschaft</dc:subject>
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    <dc:date>2021-01-20T11:16:00Z</dc:date>
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    <title>Demo-Rede in Print</title>
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    <description>Meine im Dezember auf einer Demo gegen die UG-Novelle gehaltene Rede ist demnächst auch in Print zu lesen, und zwar in der &quot;Zukunft&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tantner, Anton: Gegen Prekarität – für gute Arbeitsverhältnisse in der Wissenschaft, in: Zukunft. Diskussionszeitschrift für Politik, Gesellschaft und Kultur, 11-12/2020, S. 14–17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blättern ist schon jetzt möglich, unter:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.magglance.com/Magazine/09000dae01d62e35c119e856590efb18/&quot;&gt;https://www.magglance.com/Magazine/09000dae01d62e35c119e856590efb18/&lt;/a&gt;</description>
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    <title>Institut für Historische Sozialforschung</title>
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    <description>Eine der guten Nachrichten von 2020: Das einstige, an der Arbeiterkammer angesiedelte Institut zur Erforschung der Geschichte der Gewerkschaften und der Arbeiterkammern wurde unter der neuen Leitung von Florian Wenninger zum &lt;a href=&quot;https://www.ihsf.at&quot;&gt;Institut für Historische Sozialforschung&lt;/a&gt;. Auf ein spannendes Veranstaltungsprogramm zum nächstmöglichen Zeitpunkt!</description>
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