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    <title>Adresscomptoir : Rubrik:Oesterreich</title>
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    <dc:publisher>adresscomptoir</dc:publisher>
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    <title>Adresscomptoir</title>
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  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4842739/">
    <title>Zur Bedeutung der Musicbox</title>
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    <description>&lt;i&gt;Darüber bin ich mal wieder gestolpert: Ein 1994 an eher entlegener Stelle (ich weiss nicht mehr, ob die Auflage überhaupt zweistellig war) veröffentlichter Text zur &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Musicbox&quot;&gt;Musicbox&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;gewissermaßen als&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4448308/&quot;&gt;Nachtrag&lt;/a&gt; &lt;i&gt;zu den Nachrufen auf&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Geier&quot;&gt;Werner Geier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tantner, Anton: Zur Bedeutung der Music-Box, in: Festschrift für Ulrike Krampl. Zur Sponsion. Hg. von Dabringer, Gerhard/ Schweitzer, Sabine/ Tantner, Anton. Wien: Copy-Shop Vervielfältigung, Dezember 1994, S. 32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daß das in der Schule gelehrte Wissen für das Leben fast nutzlos ist, braucht nicht extra erwähnt zu werden. Daß es auch für das Überleben an der Uni kaum verwertbar ist, fällt spätestens in der Schlange beim Immatrikulationsschalter auf.&lt;br /&gt;
Woher kommt also jenes nützliche Wissen, dem es zu verdanken ist, daß Interessen und Fragestellungen schon am Beginn des Studiums vorhanden sind und nicht erst qualvoll bei der Wahl des Diplomarbeitsthemas erfunden werden müssen?&lt;br /&gt;
Eine jener verdienstvollen Einrichtungen war während der Oberstufe (und ist tw. noch heute) die Music-Box, die damals jeden Nachmittag ab 15.05 Uhr geballte Ladungen an hochwertiger Information ins Schülerhirn knallte. Da wurden Splatter-Movies vorgestellt, wurde von Baustellenbesetzungen und Laibach-Konzerten berichtet, lernte man Namen wie Billy Bragg oder Siouxsie and the Banshees buchstabieren; man begleitete Michael Schrott auf seiner Italienreise und hörte Beiträge über Jim Thompson, Antonin Artaud und Radio Alice. Den Basiswiderspruch Punk vs. Hippies bekam man auch mit. Unvergesslich die Sendung über den während der NS-Herrschaft angelegten und von der Republik mit Freude übernommenen Truppenübungsplatz Allentsteig - den größten Mitteleuropas - und dessen ehemalige BewohnerInnen. Die alljährlichen Familienfeiern zu Weihnachten erhielten eine neue Qualität, als man erfuhr, daß es sich bei &quot;O Tannenbaum&quot; in Wirklichkeit um ein englisches Arbeiterlied handelt, wo zur selben Melodie statt &quot;wie grün sind doch deine Blätter&quot; &quot;we&apos;ll keep the red flag flying here&quot; gesungen wird. Und schließlich lernte man auch, daß es Anfang der 70er Jahre eine echte Neuerung war, Gitarren-Soli stoisch ruhig anstelle mit weltschmerzverzerrtem Gesicht zu spielen. Kurz, es waren die ersten grundlegenden Lektionen in Geschichte, die man an jenen Nachmittagen besuchte, ganz privat, während des Schreibens der Hausübungen.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/topics/Oesterreich&quot;&gt;Oesterreich&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-04-07T07:00:00Z</dc:date>
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    <title>Stephan Steiner - Reisen ohne Wiederkehr</title>
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    <description>Für &lt;a href=&quot;http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2008-1-073&quot;&gt;H-SOZ-U-KULT&lt;/a&gt; rezensiert Alexander Schunka Stephan Steiners Buch über die Deportation von Protestanten aus Kärnten im 18. Jahrhundert und kommt zu einer postiven Bewertung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner, Stephan: Reisen ohne Wiederkehr. Die Deportation von Protestanten aus Kärnten 1734-1736 (=Veröffentlichungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung; 46). Wien: Oldenbourg, 2007.</description>
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    <title>Wien morbid</title>
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    <description>Fein, der Standard beginnt eine Serie mit dem schönen Titel &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?ressort=wienmorbid&quot;&gt;Wien morbid&lt;/a&gt;. Den Anfang macht ein Rundgang durchs Bestattungsmuseum.</description>
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    <title>Edition der Schriften von Walther Rode</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4614210/</link>
    <description>Die Österreich-Seiten der &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2008/03/Rode?page=all&quot;&gt;Zeit&lt;/a&gt; berichten von der faszinierenden Edition der Schriften des Rechtsanwalts Walther Rode, der in der ausgehenden Habsburgermonarchie ausgebeutete Prostituierte, ruthenische Anarchisten und die Opfer der Militärjustiz des Ersten Weltkrieges verteidigte. Rode verfasste eine Vielzahl von Pamphleten und Polemiken und nahm gegen Nationalsozialisten und Austrofaschisten gleichermaßen Stellung. Wieder entdeckt hat ihn und seine zum Teil verstreut publizierten Schriften der Wiener Rechtsanwalt Gerd Baumgartner, der Rodes Werkausgabe bei &lt;a href=&quot;http://www.loecker.at/index.htm&quot;&gt;Löcker&lt;/a&gt; herausgegeben hat. (Vgl. auch &lt;a href=&quot;http://oe1.orf.at/highlights/114222.html&quot;&gt;Ö1&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.literaturhaus.at/buch/fachbuch/rez/Rode/&quot;&gt;Literaturhaus&lt;/a&gt;.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rode, Walther: Werkausgabe in 4 Bänden. Hg. von Gerd Baumgartner. Wien: Löcker, 2007.</description>
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    <title>Rudolf Forster zu Karl Schranz</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4603317/</link>
    <description>Es ist schon etliche Jahre her, dass ich mich mit dem so genannten &quot;Schranz-Rummel&quot; beschäftigt habe, der im Februar 1972 zeigte, wozu unverfälschtes Österreichertum fähig ist; mein ursprünglich 1995 in der Zeitschrift &lt;i&gt;ZeitRaum&lt;/i&gt; veröffentlichter Artikel wurde ein paar Jahre später auf der Homepage des &lt;a href=&quot;http://www.demokratiezentrum.org/de/startseite/wissen/artikel.html?index=1554&quot;&gt;Demokratiezentrums&lt;/a&gt; wiederveröffentlicht. 2006 ist nun ein Sammelband zu den österreichischen Sportstars erschienen, der auch einen Beitrag zu Karl Schranz enthält:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forster, Rudolf: Karl Schranz. Skirennläufer, in: Marschik, Matthias/Spitaler, Georg (Hg.): Helden und Idole. Sportstars in Österreich. Innsbruck/Wien/Bozen: Studienverlag, 2006, S. 259-273.</description>
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    <title>Wolkersdorf 1938</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4451851/</link>
    <description>Im niederösterreichischen Wolkersdorf hat sich eine Projektgruppe unter Beratung von Stefan Eminger auf die Spuren der Geschichte der jüdischen Bevölkerung begeben; Ergebnis sind eine noch bis 30. November gezeigte Ausstellung im öffentlichen Raum, die Homepage &lt;a href=&quot;http://www.wolkersdorf1938.at/&quot;&gt;Wolkersdorf 1938&lt;/a&gt; und eine Broschüre.</description>
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    <dc:date>2007-11-16T08:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/3451105/">
    <title>Forschungsprojekt zu Migration in der Habsburgermonarchie</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/3451105/</link>
    <description>Die &lt;a href=&quot;http://www.dieuniversitaet-online.at/beitraege/news/nomaden-der-k-u-k-zeit/10.html&quot;&gt;Universitätszeitung&lt;/a&gt; der Uni Wien stellt das Forschungsprojekt der Historikerin Annemarie Steidl zu den Migrationssystemen in den Ländern der Ungarischen Krone von 1870 bis 1914 vor. Sie untersucht dabei sowohl die Binnenmigration als auch die Auswanderung in die USA.</description>
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  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/2517819/">
    <title>Almdudler</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/2517819/</link>
    <description>Über die patriotisch konnotierte Österreich-Limo schreibt Anton Holzer letzte Woche im &lt;a href=&quot;http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&amp;Alias=wzo&amp;lexikon=Trinken&amp;letter=T&amp;cob=242847&quot;&gt;Extra&lt;/a&gt; der Wiener Zeitung. Holzer bezieht sich in seinem Artikel dabei vor allem auf folgende Veröffentlichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maurer, Martina E.: Almdudler - nur eine Limonade?  Wien: WWG, Österreichische Werbewissenschaftliche Gesellschaft, 2000.</description>
    <dc:creator>adresscomptoir</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/topics/Oesterreich&quot;&gt;Oesterreich&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-08-12T10:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/2078695/">
    <title>Lucien Febvre zur Ringstrassenarchitektur</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/2078695/</link>
    <description>Anfang April 1935 hielt Lucien Febvre an der Österreichischen Akademie der Wissenschaft in Wien zwei Vorträge. Seine bis heute treffenden Eindrücke von der Ringstrassenarchitektur teilte er in einem Brief an Marc Bloch mit:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Am Ring eine unglaubliche Ansammlung von Kolossalbauten, als Hinterlassenschaft des glorreichen Franz Joseph an die heutige Generation: eine Renaissance-Universität, ein gothisches Ballhaus, ein Parlament [...] usw. Nichts wurde ausgelassen. Ein schreckliches Übermaß an pathologischer Bebauung.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brief Lucien Febvres an Marc Bloch, April 1935, zit. nach Schöttler, Peter: Lucie Varga - eine österreichische Historikerin im Umkreis der &quot;Annales&quot; (1904-1941), in: Varga, Lucie: Zeitenwende. Mentalitätshistorische Studien 1936-1939. Frankfurt am Main: Suhrkamp stw 892, 1991, S. 13-110, hier 35.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/topics/Oesterreich&quot;&gt;Oesterreich&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-05-28T09:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/2048951/">
    <title>Österreichs Bauern im 20. Jahrhundert</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/2048951/</link>
    <description>Ernst Langthaler ist Agrarhistoriker am Institut für die Geschichte des ländlichen Raumes in St. Pölten und derzeit APART-Stipendiat der Österreichischen Akademie der Wissenschaften; in der &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/2006/05/20/zf/articleE3UMP.html&quot;&gt;NZZ&lt;/a&gt; veröffentlicht er heute einen Beitrag zur Situation der österreichischen Bauern im 20. Jahrhundert.</description>
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    <dc:date>2006-05-22T07:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1670537/">
    <title>Volltextrecherche in den Veröffentlichungen der Historikerkommission</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1670537/</link>
    <description>Die Veröffentlichungen der österreichischen Historikerkommission zum Vermögensentzug zwischen 1938 und 1945 sowie Rückstellungen und Entschädigungen nach 1945 können nun unter &lt;a href=&quot;http://www.oldenbourg.at/histkom/&quot;&gt;http://www.oldenbourg.at/histkom/&lt;/a&gt; online durchsucht werden. Bei der Eingabe der Suchbegriffe ist die Groß- und Kleinschreibung zu berücksichtigen, die Ergebnisse liefern nur einen kurzen Ausschnitt des Textes, in dem der Treffer auftaucht. Es muss also weiter die Printversion (49 Bände) konsultiert werden.</description>
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  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1392563/">
    <title>Mariazeller Netzwerk</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1392563/</link>
    <description>Harald Katzmair, Netzwerkforscher von &lt;a href=&quot;http://www.fas.at/&quot;&gt;Fas.Research&lt;/a&gt;, im Interview mit dem &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?id=2300517&quot;&gt;Standard&lt;/a&gt; über die Netzwerke von ÖVP, SPÖ und Grünen. Und über das hippste Event in Österreich: &lt;i&gt;[Raiffeisen-Chef Christian] Konrads jährliche Wallfahrt mit Managern und Eliten zur Basilika von Mariazell ist das zentralste Ereignis Österreichs geworden, besser als der Opernball. Wir werten das jedes Jahr aus, die Basilika hat sich an die Spitze gekämpft.&lt;/i&gt;</description>
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    <dc:date>2006-01-11T08:50:45Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1386102/">
    <title>Austrian Studies Online Portal</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1386102/</link>
    <description>Von der &lt;a href=&quot;http://h-net.msu.edu/cgi-bin/logbrowse.pl?trx=vx&amp;list=HABSBURG&amp;month=0601&amp;week=b&amp;msg=OnEqqctH57McUebgjALNmQ&amp;user=&amp;pw=&quot;&gt;Habsburg List&lt;/a&gt;: Der Hinweis auf &lt;a href=&quot;http://www.austrianresearch.org/&quot;&gt;austrianresearch.org&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;a portal for British and Irish based academic research in Austrian Studies within the Humanities&lt;/i&gt;. Extrem üppig kommt es mir nicht vor, auch die verwendete Technik ist nicht gerade die neueste, wären doch RSS-Feeds wünschenswert. Naja, vielleicht entwickelt sich das ganze noch.</description>
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    <dc:date>2006-01-10T08:08:36Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1071289/">
    <title>Plattform Elise Richter</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1071289/</link>
    <description>Sowohl von den Inhalten als auch von der technischen Umsetzung her interessant, ist es doch eines der ersten Male, dass ich davon höre, dass ein kulturwissenschaftliches Projekt an der Uni Wien ein Wiki einsetzt: Die &lt;a href=&quot;http://www.eliserichter.at/&quot;&gt;Plattform Elise Richter&lt;/a&gt; möchte dem Nichtvorhandensein von Wissenschafterinnen in der offiziellen universitären Gedächtniskultur entgegenwirken und plant u.a., Ende Oktober im Arkadenhof der Uni Wien &lt;i&gt;die Büste einer anonymen Wissenschaftlerin&lt;/i&gt; aufzustellen (zur Information: Im Arkadenhof stehen derzeit 154 Büsten und Gedenktafeln von bedeutenden Wissenschaftern der Uni Wien, Wissenschafterinnen befinden sich darunter keine). Weiters kann in einem Wiki an den Biographien von Wissenschafterinnen geschrieben werden; die Texte sollen dann in die &lt;a href=&quot;http://www.wikipedia.org/&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; überspielt werden. [via &lt;a href=&quot;http://lists.univie.ac.at/mailman/listinfo/ig-externe&quot;&gt;IG-Externe&lt;/a&gt;]</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/topics/Oesterreich&quot;&gt;Oesterreich&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-10-19T07:17:48Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/884622/">
    <title>Christoph Schlingensiefs &quot;Ausländer raus!&quot; auf DVD</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/884622/</link>
    <description>Mehr als fünf Jahre ist es her, dass Christoph Schlingensiefs &quot;Ausländer raus!&quot;-Container-Aktion bei den Wiener Festwochen für Aufregung sorgte. Das Buch zum Happening erschien knapp danach bei Suhrkamp, und nun gibt es auch eine DVD dazu, die &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2005/08-08/025.php&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; besprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Ausländer raus! Schlingensiefs Container« (monitorpop), Regie: Paul Poet, DVD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilienthal, Matthias/Philipp, Claus (Hg.): Schlingensiefs Ausländer Raus. Bitte liebt Österreich. Frankfurt am Main: Suhrkamp es 2210, 2000.</description>
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