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    <title>Adresscomptoir (Nummern mit Mehrwert) : Rubrik:Communication</title>
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    <description>Nummern mit Mehrwert</description>
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    <title>Adresscomptoir</title>
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  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/418665578/">
    <title>Ein Memory-Dienst in Wien, 1973</title>
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    <description>Schöne Sache, auf die &lt;a href=&quot;https://twitter.com/seinerzeitung/status/339698319280443393&quot;&gt;Seinerzeitung&lt;/a&gt; da verwiesen hat: Die &lt;a href=&quot;http://www.arbeiter-zeitung.at/archiv_bilder/1973/05/29/19730529_A11.jpg&quot;&gt;Arbeiterzeitung&lt;/a&gt; berichtete 1973 über einen von Dieter Howanietz in Wien eingerichteten Memory-Dienst, der Terminerinnerungen und Botendienste anbot. Auch interessant, dass sich netzmäßig dazu kaum was finden lässt, da ist wohl auch ein Blick ins zeitgenössische Telefonbuch von Nöten.</description>
    <dc:creator>adresscomptoir</dc:creator>
    <dc:subject>Communication</dc:subject>
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    <dc:date>2013-05-31T07:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/404098052/">
    <title>Schriftenreihe &quot;Mediologie&quot; als Download</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/404098052/</link>
    <description>Die ersten 15 Bände der 2001-2006 bei DuMont erschienenen Schriftenreihe &lt;a href=&quot;http://www.fk-427.de/Profil/Mediologie&quot;&gt;Mediologie&lt;/a&gt; stehen zum Download bereit, darunter Bände wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fk-427.de/Profil/Mediologie-2&quot;&gt;Andriopoulos, Stefan/Schabacher, Gabriele/Schumacher, Eckhard (Hg.): Die Adresse des Mediums. (=Mediologie; 2). Köln: DuMont 2001.&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fk-427.de/Profil/Mediologie-5&quot;&gt;Scholz, Leander/Pompe, Hedwig (Hg.): Archivprozesse. Die Kommunikation der Aufbewahrung. (=Mediologie; 5) Köln: DuMont 2002.&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fk-427.de/Profil/Mediologie-15&quot;&gt;Cuntz, Michael/Nitsche, Barbara/Otto, Isabell/Spaniol, Marc (Hg.): Die Listen der Evidenz. (=Mediologie; 15). Köln: DuMont 2006.&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Communication</dc:subject>
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    <dc:date>2013-05-13T08:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/404097626/">
    <title>Straßengeschichte 3: Ausstellung zur Pragerstraße</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/404097626/</link>
    <description>Nun also, nach der &lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/stories/342800645/&quot;&gt;Triesterstraße&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/stories/342963623/&quot;&gt;Brünnerstraße&lt;/a&gt; die Pragerstraße:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtmuseum Hollabrunn eröffnet am 23.5.2013 um 19 Uhr die Ausstellung &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/cu92szs&quot;&gt;Entlang der Pragerstraße. Konstante im Fluss der Zeit&lt;/a&gt;; sie wird allerdings nur kurz und zu reichlich obskuren Öffnungszeiten zu besichtigen sein, nämlich nur bis 30.6.2013 jeweils Sonntags 9:30-11:30. Die Ausstellung ist Nebenprodukt zu einem &lt;a href=&quot;http://www.buchhandel.de/detailansicht.aspx?isbn=9783950337853&quot;&gt;Buchprojekt über die Pragerstraße&lt;/a&gt;, das in der Edition Winkler-Hermaden erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Prager Straße verlief entlang der Trassenführungen der historischen Altstraßen von Wien-Floridsdorf über Hollabrunn und Znaim in die böhmische Residenzstadt Prag. Sie war Wiener Kaiser- und später Reichsstraße und ist auf österreichischem Boden heute die Bundesstraße 303. In Form der historischen, zweisprachigen Ausstellung Entlang der Pragerstraße wird die Prager Straße als Konstante im Fluss der Zeit in den Stadtmuseen Hollabrunn und Znaim sowie in der Marktgemeinde Guntersdorf präsentiert. Im Zentrum der Ausstellung steht nicht der nostalgische Blick zurück, sondern die Geschichte der Menschen entlang dieses Verkehrsweges.&lt;/i&gt;</description>
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    <dc:subject>Communication</dc:subject>
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    <dc:date>2013-05-12T09:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/390418272/">
    <title>Kathrin Passig zum digitalen Leseverhalten und dem Ende des Wartens</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/390418272/</link>
    <description>Kann ich nur bestätigen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das Anlegen digitaler Markierungen (...) erzeugt (...) eine für Weiterarbeit und späteres Zitieren sehr praktische Textdatei. Und da ich gern auf dem Handy lese, kann ich auch noch die winzigsten Wartezeiten mit Lektüre ausstopfen. Genau genommen gibt es gar keine Wartezeiten mehr  ich hole jetzt eigentlich ganz gern meine Post in der Filiale ab, weil es dort zuverlässig lange Schlangen gibt, die mindestens eine Viertelstunde ungestörte Lesezeit garantieren.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bei Kathrin Passig in der &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/digital/internet/2013-05/ebook-reader-leseverhalten-passig&quot;&gt;Zeit Online&lt;/a&gt; die Postfiliale, sind bei mir Wursttheke und Supermarktkasse: Eine wunderbare Gelegenheit, u.a. die neu eingelaufenen Tweets zu checken.</description>
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    <dc:subject>Communication</dc:subject>
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    <dc:date>2013-05-07T12:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/342963623/">
    <title>Straßengeschichte 2: Ausstellung Straßengeschichte(n) in Schloss Wolkersdorf</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/342963623/</link>
    <description>Wolkersdorf liegt an der Brünner Straße, weswegen es nur zu nahe liegt, dass ab 5.5.2013 im dortigen Schloss die Ausstellung &lt;a href=&quot;http://www.forumwolkersdorf.net/detailansicht/24-strassengeschichten.html&quot;&gt;Straßengeschichte(n) - Handelswege quer durch Europa und mitten durchs Weinviertel&lt;/a&gt; zu sehen ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Im Zuge der Niederösterreichischen Landesausstellung 2013 bespielt die Stadtgemeinde Wolkersdorf das neu renovierte Schloss Wolkersdorf mit der Ausstellung  &quot;Straßengeschichte(n) - Handelswege quer durch Europa und mitten durchs Weinviertel&quot; von den Kuratoren Mag. Dr. Stefan Eminger und Mag. Wolfgang Galler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straßen und Schienen überziehen wie Netzwerke das Land. Transportiert werden auf ihnen nicht nur Waren, sondern auch Ideen, Fähigkeiten und Wissen. Daher gilt das besondere Augenmerk der Wolkersdorfer Ausstellung den Menschen und Waren, die von der Antike bis zur Gegenwart auf diesen Verkehrswegen unterwegs waren. Handelswege  quer durch Europa und mitten durchs Weinviertel: wir verbinden Geschichte mit Geschichten. Lassen Sie sich entführen in regionale und überregionale Verkehrsgeschichte, in Leben und Schicksale der hier ansässigen Menschen... (DI Anna Steindl, Bürgermeisterin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchen Sie die Ausstellung und erfahren Sie mehr über die Entwicklung der Region: Was war vor der Brünnerstraße? Vom Trampelpfad zur Autobahn. Auf den Schienen des Fortschritts  der Siegeszug der Eisenbahn. uvm.&lt;/i&gt;</description>
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    <dc:date>2013-04-23T08:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/342800645/">
    <title>Straßengeschichte 1: Die Triesterstraße</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/342800645/</link>
    <description>Das neue Buch von &lt;a href=&quot;http://www.beppobeyerl.at/?p=980&quot;&gt;Beppo Beyerl&lt;/a&gt; behandelt die Triesterstraße:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beyerl, Beppo: Die Straße mit 7 Namen. Von Wien nach Triest. Wien: Löcker, 2013. ISBN 978-3-85409-650-4, &#8364; 19,80 [&lt;a href=&quot;http://www.loecker-verlag.at/sites/dynamic.pl?sid=&amp;action=shop&amp;item=329&amp;group=22&quot;&gt;Verlags-Info&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Beppo Beyerl erwandert die Triesterstraße: Auf der &quot;17-er&quot;, im Zug oder zu Fuß und stößt dabei auf demolierte Industrieanlagen, geschlossene Bahnhöfe, verwahrloste Wirtshäuser. &lt;br /&gt;
Wien und Triest, das war die vitale Achse der Monarchie, seit die Stadt an der Adria unter Karl VI. zum Freihafen wurde. Dabei wurden nicht nur Waren transportiert, nein, genauso wichtig waren Hoffnungen, Illusionen und eine ordentliche Portion an Mediterranophilie, die sich auf die große Reise über den Semmering und über den Karst machten. &lt;br /&gt;
Doch auf der Strecke von Wien nach Triest findet Beppo Beyerl zwischendurch in einem Brückenpfeiler eine Südbahn-Vinothek, er spürt den Texten von Ivan Cankar nach, der an der Triesterstraße aufgewachsen war, und er besucht am Ende der alten Kaiserstraße in Triest die Gefängniszelle von Wilhelm Oberdan, der als Guglielmo Oberdan den alten Kaiser umbringen wollte.&lt;/i&gt;</description>
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    <dc:subject>Communication</dc:subject>
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    <dc:date>2013-04-22T07:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/342799555/">
    <title>Listen-Tagung in Madrid, 29.4.2013</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/342799555/</link>
    <description>Ist doch schön, in Madrid im &lt;a href=&quot;http://www.casadevelazquez.org/recherche-scientifique/agenda/news/pour-faire-une-histoire-des-listes-a-lepoque-moderne-xve-xixe-siecles/&quot;&gt;Casa de Velázquez&lt;/a&gt; findet am 29.4.2013 eine Tagung zum Thema &lt;i&gt;Pour faire une histoire des listes à l&apos;époque moderne (XVe-XIXe siècles)&lt;/i&gt; statt, wo Vorträge gehalten werden wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arndt BRENDECKE&lt;br /&gt;
Méritos y calidades. Listas y servicio real en la España Moderna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miguel Ángel MELÓN JIMÉNEZ&lt;br /&gt;
La frontera entre rejas de papel. Listas para perseguir el contrabando en España (1733-1800)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christine LEBEAU&lt;br /&gt;
Comment et pourquoi faire une liste ? L&apos;inventaire des richesses de la Monarchie des Habsbourg (seconde moitié du XVIIIe siècle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Giuliano MILANI&lt;br /&gt;
Listes et gouvernement des communes italiennes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rocío SÁNCHEZ RUBIO et Isabel TESTÓN NÚÑEZ&lt;br /&gt;
«Tener memoria de los que están en aquellas partes». Listas de pasajeros y pobladores de Indias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Giovanni RICCI&lt;br /&gt;
« Descrivere al ruolo ». Une liste de galériens offerts par l&apos;Empereur au Grand Duc de Toscane en 1687&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jean Luc CHAPPEY&lt;br /&gt;
Inclure et exclure par les Listes au temps de la Révolution française&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[via &lt;a href=&quot;http://ahmuf.hypotheses.org/749&quot;&gt;AHMUF&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>adresscomptoir</dc:creator>
    <dc:subject>Communication</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 adresscomptoir</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-19T06:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/342795706/">
    <title>Tagung &quot;Kulturtechnik und frühe Zivilisation&quot;, Depot, Wien 12.4.2013</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/342795706/</link>
    <description>Spannende kleine Tagung, die Wolfgang Pircher in Kooperation mit dem IWK konzipiert hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kulturtechnik und frühe Zivilisation&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit: Fr 12.4.2013, 14:00&lt;br /&gt;
Ort: &lt;a href=&quot;http://www.depot.or.at/index.php?article_id=30&amp;clang=0&quot;&gt;Depot&lt;/a&gt;, Breite Gasse 3, 1070 Wien&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.univie.ac.at/iwk/kulturtechnik_ss2013.html&quot;&gt;http://www.univie.ac.at/iwk/kulturtechnik_ss2013.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Begriff Kulturtechnik stand im späten 19. Jahrhundert für den ingenieurmäßigen Eingriff in die Landwirtschaft. Seit einiger Zeit aber wird in den Kulturwissenschaften von »elementaren Kulturtechniken« gesprochen, worunter Schreiben, Rechnen, Messen, Kalendererstellen, Kalkulieren und dergleichen gezählt werden. Die Praxis von Kulturtechniken in diesem zweifachen Sinn begleitet nun seit einigen tausend Jahren die Entwicklung der menschlichen Zivilisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.00: Die Auswilderung der Signifikanten. Zur kulturtechnischen Kehre der Medienwissenschaft. Bernhard Siegert, Bauhaus-Universität Weimar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.30: Es begann mit der Verwaltung: die Rolle von Repräsentation, Objektivierung und Objektmanipulation bei der Ausformung der Schrift. Gebhard J. Selz, Universität Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.00: Der Charakter des Geldes. Bemerkungen zur Diskussion über seinen Ursprung. Wolfgang Pircher, Philosoph, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderation: Peter Berz, Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin&lt;/i&gt;</description>
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    <dc:subject>Communication</dc:subject>
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    <dc:date>2013-04-10T07:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/334087049/">
    <title>WZ-Zeitreisen: Alt-Wiener Suchmaschinen</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/334087049/</link>
    <description>Heute in den Zeitreisen, dem Geschichtsfeuilleton der &lt;a href=&quot;http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wz_zeitreisen/gemeine/536784_Strenges-Auge-helfende-Hand.html&quot;&gt;Wiener Zeitung&lt;/a&gt;: Ein Beitrag von mir zu Alt-Wiener Suchmaschinen, als Vorgeschmack auf die &lt;a href=&quot;http://www.wienbibliothek.at/veranstaltungen-und-ausstellungen/veranstaltungen/google_publikation.html&quot;&gt;Buchpräsentation des Vor Google-Bands&lt;/a&gt; am Dienstag!</description>
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    <dc:subject>Communication</dc:subject>
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    <dc:date>2013-04-05T07:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/334079205/">
    <title>Suchmaschinen für die Hausfrau</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/334079205/</link>
    <description>Sehr schön, Susanne Breuss weist in den &lt;a href=&quot;http://susannebreussalltagsdinge.blogspot.co.at/2013/04/fundsache-nr-17-suchmaschinen-fur-die.html&quot;&gt;Alltagsdingen&lt;/a&gt; auf eine Anzeige für Suchmaschinen aus den 1920er Jahren hin, die sich speziell an Hausfrauen richtete.</description>
    <dc:creator>adresscomptoir</dc:creator>
    <dc:subject>Communication</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 adresscomptoir</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-05T07:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/326207259/">
    <title>Zettelkästen-Ausstellung in Marbach</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/326207259/</link>
    <description>Das Deutsche Literaturarchiv Marbach zeigt noch bis 15.9.2013 die Ausstellung &lt;a href=&quot;http://www.dla-marbach.de/dla/museum/ausstellungen/wechselausstellungen/index.html&quot;&gt;Zettelkästen. Maschinen der Phantasie&lt;/a&gt;, besprochen wurde sie u.a. in der &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/geisteswissenschaften/zettelkaesten-alles-und-noch-viel-mehr-die-gelehrte-registratur-12103104.html&quot;&gt;FAZ&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>adresscomptoir</dc:creator>
    <dc:subject>Communication</dc:subject>
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    <dc:date>2013-03-21T16:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/326202689/">
    <title>Listmania-Schwerpunkt in Isis OA zugänglich</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/326202689/</link>
    <description>Die aktuelle Ausgabe der wissenschaftsgeschichtlichen Zeitschrift &lt;a href=&quot;http://www.jstor.org/stable/10.1086/668960&quot;&gt;Isis&lt;/a&gt; (103.2012/4) beinhaltet einen Schwerpunkt zum Thema &quot;Listmania&quot;; erfreulicherweise sind die darin enthaltenen Artikel frei zugänglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Focus: Listmania&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Introduction (pp. 710-715)&lt;br /&gt;
James Delbourgo and Staffan Müller-Wille&lt;br /&gt;
DOI: 10.1086/669045&lt;br /&gt;
Stable URL: &lt;a href=&quot;http://www.jstor.org/stable/10.1086/669045&quot;&gt;http://www.jstor.org/stable/10.1086/669045&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Specimen Lists: Artisanal Writing or Natural Historical Paperwork? (pp. 716-726)&lt;br /&gt;
Valentina Pugliano&lt;br /&gt;
DOI: 10.1086/669049&lt;br /&gt;
Stable URL: &lt;a href=&quot;http://www.jstor.org/stable/10.1086/669049&quot;&gt;http://www.jstor.org/stable/10.1086/669049&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The New World of Sciences: The Temporality of the Research Agenda and the Unending Ambitions of Science (pp. 727-734)&lt;br /&gt;
Vera Keller&lt;br /&gt;
DOI: 10.1086/669047&lt;br /&gt;
Stable URL: &lt;a href=&quot;http://www.jstor.org/stable/10.1086/669047&quot;&gt;http://www.jstor.org/stable/10.1086/669047&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Listing People (pp. 735-742)&lt;br /&gt;
James Delbourgo&lt;br /&gt;
DOI: 10.1086/669046&lt;br /&gt;
Stable URL: &lt;a href=&quot;http://www.jstor.org/stable/10.1086/669046&quot;&gt;http://www.jstor.org/stable/10.1086/669046&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lists as Research Technologies (pp. 743-752)&lt;br /&gt;
Staffan Müller-Wille and Isabelle Charmantier&lt;br /&gt;
DOI: 10.1086/669048&lt;br /&gt;
Stable URL: &lt;a href=&quot;http://www.jstor.org/stable/10.1086/669048&quot;&gt;http://www.jstor.org/stable/10.1086/669048&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Communication</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 adresscomptoir</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/326201461/">
    <title>Buchpräsentation &quot;Vor Google&quot;: Wienbibliothek im Rathaus, 9.4.2013, 19...</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/326201461/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;395&quot; alt=&quot;vorgoogle&quot; width=&quot;260&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/adresscomptoir/images/vorgoogle.jpg&quot; /&gt;Vor Google. Eine Mediengeschichte der Suchmaschine im analogen Zeitalter&lt;br /&gt;
Buchpräsentation und Podiumsdiskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. April 2013, 19.00 Uhr&lt;br /&gt;
Lesesaal der Wienbibliothek im Rathaus&lt;br /&gt;
Eingang Lichtenfelsgasse 2&lt;br /&gt;
Stiege 6 (Lift), 1. Stock, 1010 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Brandstetter, Thomas Hübel, Anton Tantner (Hg.): Vor Google. Eine Mediengeschichte der Suchmaschine im analogen Zeitalter, Bielefeld: transcript 2012&lt;br /&gt;
Mit einer Einleitung der Herausgeber und Beiträgen von Stefan Rieger, Daniel Weidner, Alix Cooper, Volker Bauer, Andreas Golob, Markus Krajewski, Henning Trüper, Martin Schreiber und Bernhard Rieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Alltag ohne digitale Suchmaschinen ist heute nur noch schwer vorstellbar. Dabei lassen sich zahlreiche Einrichtungen, Personen und Techniken ausmachen, die lange vor Google und Co ähnliche Funktionen übernommen haben  Staatshandbücher und Diener etwa, aber auch Bibliothekskataloge, Fragebögen oder Zeitungskomptoire.&lt;br /&gt;
Welche strukturellen Ähnlichkeiten gibt es zwischen diesen früheren und den heutigen Suchmaschinen? Welche Utopien knüpften sich an die Suchmaschinen des analogen Zeitalters? Welche Formen von Kontrolle ermöglichten sie? Das vorgestellte Buch widmet sich diesen und weiteren Fragen und liefert damit nicht nur neue Erkenntnisse über die Medien der Vergangenheit, sondern vertieft auch die Analysen der gegenwärtigen medialen Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Begrüßung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Sylvia Mattl-Wurm&lt;br /&gt;
Thomas Hübel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vorstellung des Buchs sowie Präsentation von »Alt-Wiener Suchmaschinen«&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Anton Tantner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Podiumsdiskussion&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Aus der Perspektive ihrer aktuellen Forschungen nehmen Jana Herwig, Astrid Mager und Stefan Zahlmann zu dem Sammelband Stellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Moderation&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Alfred Pfoser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchertisch: Literaturbuffet Lhotzky&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmende: Jana Herwig: Medienwissenschafterin, Bloggerin und Internetexpertin, Institut für Theater-, Film und Medien-wissenschaften der Universität Wien. Thomas Hübel: Generalsekretär des Instituts für Wissenschaft und Kunst (IWK). Sylvia Mattl-Wurm: Leiterin der Wienbibliothek im Rathaus. Astrid Mager: Soziologin, Bloggerin und Suchmaschinenforscherin, Institut für Technikfolgenabschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Alfred Pfoser: stv. Leiter der Wienbibliothek im Rathaus. Anton Tantner: Historiker, Institut für Geschichte, Universität Wien. Stefan Zahlmann: Historiker, Professor für Geschichte und Theorie von Medienkulturen am Institut für Geschichte der Universität Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung wird von der Wienbibliothek im Rathaus gemeinsam mit dem Institut für Wissenschaft und Kunst (IWK) organisiert. Nähere Informationen: &lt;a href=&quot;http://www.univie.ac.at/iwk/&quot;&gt;http://www.univie.ac.at/iwk/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zum Buch: &lt;a href=&quot;http://www.univie.ac.at/iwk/vor-Google/&quot;&gt;http://www.univie.ac.at/iwk/vor-Google/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ankündigung auf Homepage der Wienbibliothek: &lt;a href=&quot;http://www.wienbibliothek.at/veranstaltungen-und-ausstellungen/veranstaltungen/google_publikation.html&quot;&gt;http://www.wienbibliothek.at/veranstaltungen-und-ausstellungen/veranstaltungen/google_publikation.html&lt;/a&gt;</description>
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    <title>Vor Google-Rezension im Falter</title>
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    <description>Diese Woche war auch der &lt;a href=&quot;https://www.falter.at/web/shop/detail.php?id=38917&quot;&gt;Falter&lt;/a&gt; mit einer Kürzest-Rezension von Stephanie Doms dran: &lt;i&gt;In neun Beiträgen liefern uns die Autoren dieses Werks eine kurzweilig[e] Mediengeschichte, die gespickt ist mit kuriosen Details.&lt;/i&gt;</description>
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  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/326200192/">
    <title>Rezension des Vor Google-Bands auf literaturkritik.de</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/326200192/</link>
    <description>Für &lt;a href=&quot;http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=17628&quot;&gt;Literatukritik.de&lt;/a&gt; hat Marc Reichwein eine Rezension unseres Vor Google-Bands geliefert, und ich finde, dass seine Conclusio unsere Absichten durchaus trifft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;So wirft der Band erste, erhellende Schlaglichter auf ein Thema, das proportional zu der Erkenntnis, dass Google unseren digitalen Such-Alltag immer weiter organisiert, längst zu einer gefälligen Leitmetapher avanciert ist. Man erfährt Grundsätzliches und Konkretes über Traditionen, Techniken und Personen bedarfsbezogener Informationsdienstleistungen im vordigitalen Zeitalter. Bis zu einer eigentlichen Medienkulturgeschichte der Suchmaschine ist es jedoch noch ein weiter wissenschaftlicher Weg.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandstetter, Thomas/Hübel, Thomas/Tantner, Anton (Hg.): Vor Google. Eine Mediengeschichte der Suchmaschine im analogen Zeitalter. Bielefeld: Transcript, 2012. 262 S., ISBN 978-3-8376-1875-4, Euro 29,70 (A)&lt;br /&gt;
Weitere Infos zum Band: &lt;a href=&quot;http://www.univie.ac.at/iwk/vor-Google/&quot;&gt;http://www.univie.ac.at/iwk/vor-Google/&lt;/a&gt;</description>
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