<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://adresscomptoir.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/">
    <title>Adresscomptoir : Rubrik:Aufklaerung_Romantik</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>adresscomptoir</dc:publisher>
    <dc:creator>adresscomptoir</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-31T07:12:25Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/adresscomptoir/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/5093625/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/5070675/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/5031358/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4876053/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4605651/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4311624/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4021142/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/3001062/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/2950916/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/2891501/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/2890795/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/2124167/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/2054886/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1709175/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1658212/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/adresscomptoir/images/icon.jpg">
    <title>Adresscomptoir</title>
    <url>http://static.twoday.net/adresscomptoir/images/icon.jpg</url>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/5093625/">
    <title>Weblog zu Vampirismus in der Habsburgermonarchie</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/5093625/</link>
    <description>Niels K. Petersen hat im Mai &lt;a href=&quot;http://magiaposthuma.blogspot.com/&quot;&gt;Magia Posthuma&lt;/a&gt; eröffnet, das sich den vorwiegend in der Habsburgermonarchie auftretenden Vampirismus-Fällen des 17. und 18. Jahrhunderts widmet. Sein Ziel beschreibt er wie folgt: &lt;i&gt;My primary aim is to understand what happened in the 17th and 18th century cases of vampirism, how people viewed and debated these occurrences, and how they are related to the general evolution of ideas, society, and religion. I want to get the historical facts right, and I want to understand the thoughts and backgrounds of the people who investigated and wrote about vampires.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Die bisherigen Einträge lesen sich recht vielversprechend, u.a. weist er auf folgende Online-Publikation hin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauer, Constantin: Von der Aufklärung des Vampirismus zum Vampirismus der Aufklärung: Eine west-östliche Debatte zwischen einst und heute, in: Ethic@. An International Journal for Moral Philosophy, Florianópolis, 7.2008/1, S. 87207, &lt;a href=&quot;http://www.cfh.ufsc.br/ethic@/et71art6.pdf&quot;&gt;http://www.cfh.ufsc.br/ethic@/et71art6.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[via &lt;a href=&quot;http://foucaultblog.wordpress.com/2008/07/29/foucault-and-vampires/&quot;&gt;Foucault Blog&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>adresscomptoir</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/topics/Aufklaerung_Romantik&quot;&gt;Aufklaerung_Romantik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 adresscomptoir</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-30T06:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/5070675/">
    <title>Romantik auf Ö1</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/5070675/</link>
    <description>Ab morgen Montag bis Donnerstag sendet Ö1 eine von Robert Weichinger für das Radiokolleg gestaltete Reihe mit dem Titel Die vielen &lt;a href=&quot;http://oe1.orf.at/programm/2008072117201.html&quot;&gt;Geschichter der Romantik&lt;/a&gt; (21.-24.7.2008, jeweils 9.30-9.45), ein paar der Wortspenden stammen auch vom Mitherausgeber des &lt;a href=&quot;http://homepage.univie.ac.at/Romantik.Germanistik/pr.html&quot;&gt;Paradoxien der Romantik-Bands&lt;/a&gt; Wendelin Schmidt-Dengler und von mir.</description>
    <dc:creator>adresscomptoir</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/topics/Aufklaerung_Romantik&quot;&gt;Aufklaerung_Romantik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 adresscomptoir</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-20T10:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/5031358/">
    <title>Wichtelzopf online</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/5031358/</link>
    <description>Sehr schön, ich habe das ok vom Verlag eingeholt und kann nun meinen Text über den famosen Wichtelzopf online stellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://tantner.net/publikationen/Tantner_Wichtelzopf_FestschriftKarlVocelka_2008.pdf&quot;&gt;Tantner, Anton: Wahrheitsproduktion durch Auskampelung. Zum Kampf gegen den Wichtelzopf, in: Scheutz, Martin/Vale, Vlasta (Hg.): Wien und seine WienerInnen. Ein historischer Streifzug durch Wien über die Jahrhunderte. Festschrift für Karl Vocelka zum 60. Geburtstag. Wien/Köln/Weimar: Böhlau, 2008, S. 221-233.&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte auch die &lt;a href=&quot;http://www.boehlau.at/main/book.jsp?bookID=3-205-77707-7&quot;&gt;Verlags-Info&lt;/a&gt; beachten; hier nochmals das Abstract zu meinem Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als direkte Folge der 1770 in Schlesien durchgeführten Seelenkonskription wird in diesem Land eine seltsam anmutende Kommission engerichtet, die die schöne Bezeichnung trägt In Betreff der gepflogenen Untersuchung jener Personen, so mit dem sogenannten Plica Polonica, oder der Krankheit des Wichtelzopfes behaftet zu seyn angegeben worden. Bei diesem Wichtelzopf handelt es sich um eine vermeintliche Krankheit, auf die die an der Seelenbeschreibung beteiligten Militär gestoßen waren, als sie im Zuge ihrer Arbeit Schlesien bereisten.&lt;br /&gt;
Aufgabe dieser aus Militärs, Zivilbeamten und kundigen Ärzten zusammengesetzten Kommission ist es, die Grund-Ursachen, die Ursprünge des Übels zu erforschen sowie Heilmittel dagegen vorzuschlagen. In der Folge werden im ganzen Land die Kranken  Menschen mit verworrenen Haaren  aufgesucht, manche von ihnen mit militärischer Eskorte nach Troppau überstellt. Bei der nun vorgenommenen Untersuchung wird zwischen wahren und unächten Wichtel-Zöpfen unterschieden, bei ersteren seien auch die Haarwurzeln feucht, während letztere künstlich hergestellt seien, durch Einschmieren von geweihtem Öl und Wein in das Haar, mit dem Ziel, sich dadurch vor Krankheiten zu schützen. Gefunden wird der wahre Wichtelzopf nie, bei den der Kommission vorgeführten Personen läßt sich nur der falsche Wichtel attestieren. Die Kommissionsmitglieder kaufen daraufhin das ihnen adäquat erscheinende Heilungsmittel an  einige Kampel  und bringen es um so begieriger zum Einsatz, je eher dadurch die Wahrheit über das Falsche an das Tageslicht gebracht werden kann. Sie haben Erfolg, die Krankheit wird geheilt, so manch ein Patient kann freudenvoll nacher Haus zurückkehren. Das angelegte Protokoll wird nach Wien eingeschickt und im Staatsrat der Kaiserin vorgelegt, womit also diese WichtelZopfs-Angelegenheit seine Endschaft erreichte, und die fällige Kommission geendiget wurde.</description>
    <dc:creator>adresscomptoir</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/topics/Aufklaerung_Romantik&quot;&gt;Aufklaerung_Romantik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 adresscomptoir</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-01T10:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4876053/">
    <title>Ö1 zum Narrenturm</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4876053/</link>
    <description>Die Ö1-Radiosendung &lt;i&gt;Betrifft Geschichte&lt;/i&gt; brachte diese Woche fünf jeweils fünfminütige Interviews mit Beatrix Patzak zur Geschichte des &lt;i&gt;Narrenturms&lt;/i&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der so genannte Narrenturm befindet sich am Rand des Areals des ehemaligen Allgemeinen Krankenhauses in Wien (heute Universitäts-Campus). 1784 unter der Regierung Josephs II. im Zuge einer großzügigen Neubebauung auf den Gründen des ehemaligen Armenspitals erbaut, diente er als erstes psychiatrisches Krankenhaus.&lt;br /&gt;
Der mehrstöckige Rundbau ist aber nicht nur medizingeschichtlich von großem Interesse, sondern auch architekturgeschichtlich. Die strahlenförmige Anordnung der Gänge mit einem zentralen Wärterraum weist voraus auf Elemente des Utilitarismus ab dem frühen 19. Jahrhundert: Überschaubarkeit und Effizienz in der Überwachung der Insassen demonstrieren auch heute noch anschaulich, um welchen Preis &quot;das größte Glück der größten Zahl (von Menschen)&quot; erreicht werden sollte.&lt;br /&gt;
Seit 1971 beherbergt das Gebäude das pathologisch-anatomische Museum.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.orf.at/podcast/oe1/mp3/OE1_geschichte_080414.MP3&quot;&gt;Teil 1&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://static.orf.at/podcast/oe1/mp3/OE1_geschichte_080415.MP3&quot;&gt;Teil 2&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://static.orf.at/podcast/oe1/mp3/OE1_geschichte_080416.MP3&quot;&gt;Teil 3&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://static.orf.at/podcast/oe1/mp3/OE1_geschichte_080417.MP3&quot;&gt;Teil 4&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://static.orf.at/podcast/oe1/mp3/OE1_geschichte_080418.MP3&quot;&gt;Teil 5&lt;/a&gt; (MP3)</description>
    <dc:creator>adresscomptoir</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/topics/Aufklaerung_Romantik&quot;&gt;Aufklaerung_Romantik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 adresscomptoir</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-20T20:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4605651/">
    <title>Radiobeitrag zu IFK-Tagung über Befürchtungen des 18. Jahrhunderts</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4605651/</link>
    <description>Donnerstag sendet &lt;a href=&quot;http://oe1.orf.at/programm/200801172501.html&quot;&gt;Ö1&lt;/a&gt; (17.1.2008, 19.05-19.30) einen Beitrag über die im Dezember am IFK abgehaltene Tagung &lt;a href=&quot;http://www.ifk.ac.at/calendar.php?e=296&quot;&gt;Befürchtungen des 18. Jahrhunderts&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Als in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts Gerüchte über mordende Untote aus den Randgebieten der Habsburgermonarchie in die urbanen Zentren dringen, entsteht Panik. Eine Panik, die so gar nicht zeitgemäß für ein Bürgertum scheint, das mit Hilfe der Aufklärung eben erst alle irrationalen Befürchtungen abgeschüttelt zu haben vermeint.&lt;br /&gt;
Doch die Furcht - &quot;die Unlust über ein bevorstehendes Übel, mag es nun wirklich oder nur in der Einbildung bevorstehen&quot; (Johann Christoph Adelung, 1775) - verschwindet auch im Zeitalter der Aufklärung nicht. Im Gegenteil: Oft scheinen die Anstrengungen der Aufklärer Befürchtungen aller Art erst recht mitzuproduzieren.&lt;br /&gt;
Woher kam die Furcht vor Vampiren, vorzeitigen Begräbnissen und Monstrositäten? Wer schürte sie, und zu welchem Zweck? Und mit welchen Bewältigungsstrategien rückte man der Furcht zu Leibe?&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>adresscomptoir</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/topics/Aufklaerung_Romantik&quot;&gt;Aufklaerung_Romantik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 adresscomptoir</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-14T08:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4311624/">
    <title>Profil zur Romantik</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4311624/</link>
    <description>Für das dieswöchige Profil schreibt &lt;a href=&quot;http://www.misik.at/texte-fur-profil/ideengestober.php&quot;&gt;Robert Misik&lt;/a&gt; über Rüdiger Safranskis neues Romantik-Buch und erwähnt dabei freundlicherweise auch unseren, wie er ihn nennt, &lt;i&gt;opulenten&lt;/i&gt; Paradoxien der Romantik-Band.</description>
    <dc:creator>adresscomptoir</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/topics/Aufklaerung_Romantik&quot;&gt;Aufklaerung_Romantik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 adresscomptoir</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-02T07:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4021142/">
    <title>Vorträge zu Vampirismus als MP3</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4021142/</link>
    <description>Der Vampirismus in der Habsburgermonarchie ist ein dankbares Thema, kein Wunder, dass sich unterschiedlichste ForscherInnen damit beschäftigen. Zwei in der letzten Zeit gehaltene Vorträge dazu sind als MP3 verfügbar; so zum einen die vergnügliche wie schaurige Präsentation des Wiener Gerichtsmediziners Christian Reiter  &lt;a href=&quot;http://www.narrenturm.at/audio/towpow/reiter/vampirismus.mp3&quot;&gt;Der Vampirismus und die Wiener Ärzte&lt;/a&gt; (MP3), die dieser letztes Jahr im Rahmen der Veranstaltungsreihe &lt;i&gt;Tower of Power&lt;/i&gt; im so genannten &lt;a href=&quot;http://www.narrenturm.at&quot;&gt;Narrenturm&lt;/a&gt; gehalten hat. Reiter nimmt an, dass es sich bei der Krankheit, an denen die für Vampire Gehaltenen in den habsburgischen Grenzgebieten gestorben sind, um Milzbrand handelte.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vortrag stammt von der Historikerin Jutta Nowosadtko - &lt;a href=&quot;http://www.podcampus.de/node/549&quot;&gt;Vampire! Ein südosteuropäischer Beitrag zur internationalen Kulturgeschichte&lt;/a&gt; - und wurde Anfang Juni dieses Jahres bei der 2. Nacht des Wissens in Hamburg gehalten.</description>
    <dc:creator>adresscomptoir</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/topics/Aufklaerung_Romantik&quot;&gt;Aufklaerung_Romantik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 adresscomptoir</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-01T09:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/3001062/">
    <title>Literatur in Prag, 1760-1820</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/3001062/</link>
    <description>Kommenden Montag hält Michael Wögerbauer im Rahmen des Jour fixe der Kommission für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften einen Vortrag zum Thema &lt;i&gt;Die Ausdifferenzierung des Sozialsystems Literatur in Prag (17601820)&lt;/i&gt;; es dürfte wohl spannend sein, seine Befunde mit unseren Ergebnissen zur &lt;a href=&quot;http://homepage.univie.ac.at/romantik.germanistik/pr.html&quot;&gt;Romantik in Wien&lt;/a&gt; zu kreuzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit: Mo, 4.12.2006, 15 Uhr&lt;br /&gt;
Ort: Österreichische Akademie der Wissenschaften, 1010 Wien, Ignaz Seipel Platz 2, 2. Stock, Museumszimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Literatur- und Kulturgeschichte Böhmens 1760-1820 wurde bisher mit ganz wenigen Ausnahmen unter nationalen Gesichtspunkten entweder als deutsche oder als tschechische untersucht. Eine Analyse der großen sudetendeutschen und tschechischen Literaturgeschichten in ihrem Entstehungskontext zeigt aber, dass diese Rückprojektion des sprachlich-nationalen Paradigmas mit der Legitimierungsfunktion der historischen Wissenschaften in der Konfliktgemeinschaft (Jan K&#345;en) zusammenhängt. Eine solche Aktualisierung des 18. Jahrhunderts in Böhmen ist spätestens seit dem Zusammenbruch des Kommunismus für die meisten Forscher fragwürdig geworden.&lt;br /&gt;
Es soll versucht werden, auf breiter Quellenbasis eine alternative Sichtweise vorzuschlagen.&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt ist dabei die gemeinsame strukturelle Basis des literarischen Lebens im 18. Jahrhundert: universitärer Poetikunterricht, Zensur, Buchwesen, aber auch die Verbreiterung der Leserbasis, Modernisierung der Privatbibliotheken etc. sind für beide Literaturen vergleichbar. In Anlehnung an S. J. Schmidts Konzept des Sozialsystems Literatur (1989) wird die Ausdifferenzierung der beteiligten Handlungsrollen analysiert: Literaturproduktion, Distribution, Rezeption und Weiterverarbeitung (Literaturkritik), aber auch staatliche Intervention. Die Untersuchung geht hypothetisch davon aus, dass sich in Prag parallel zur Modernisierung der Monarchie ein vielsprachiges Literatursystem herausbildet, das sich erst am Beginn des 19. Jahrhunderts schrittweise in monolinguale (nationale?) Systeme ausdifferenziert. So stünden die bisher essentialistisch interpretierten Konzepte einer deutschböhmischen bzw. tschechischen &quot;Nationalliteratur&quot; selbst erst am Ende einer Phase der Geschichte der neueren vaterländischen Literatur(en) in Böhmen.&lt;br /&gt;
Die ins 18. Jahrhundert rückprojizierten nationalen Kategorien in der Literarhistoriografie werden also als Teilergebnis des Prozesses konzipiert, den sie ursprünglich beschreiben sollten. Am Beispiel der Ausdifferenzierung des Sozialsystems Literatur in Prag 1760-1820 soll so ein Vorschlag zur Literaturgeschichtsschreibung der neueren Literaturen in der Habsburger Monarchie gemacht werden.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>adresscomptoir</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/topics/Aufklaerung_Romantik&quot;&gt;Aufklaerung_Romantik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 adresscomptoir</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-29T14:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/2950916/">
    <title>Claude-Nicolas Ledoux</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/2950916/</link>
    <description>In der Wochenendausgabe der &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/2006/11/18/li/articleENS3G.html&quot;&gt;NZZ&lt;/a&gt; schreibt Ursula Pia Jauch über den französischen Architekten Claude-Nicolas Ledoux (1736-1806), der in den 1770er Jahren die utopisch anmutende Saline von Arc-et-Senans und in dern Jahren vor der Revolution einige Pariser Zollhäuser erbaute. Während des &lt;i&gt;terreur&lt;/i&gt; verhaftet, konzipierte er einen Band visionärer, geradezu revolutionärer Architektur, der 1804 veröffentlicht wurde. Es wäre sicher mal interessant, seine Bauten und Utopien daraufhin zu befragen, ob bzw. wie sie das Problem der Adressierung lösten. Dachte Ledoux an Hausnummern? Jauch weist übrigens auch auf eine Neuerscheinung zu Ledoux hin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vidler, Anthony: Claude-Nicolas Ledoux. Architektur und Utopie im Zeitalter der Französischen Revolution. Berlin: Birkhäuser, 2006.</description>
    <dc:creator>adresscomptoir</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/topics/Aufklaerung_Romantik&quot;&gt;Aufklaerung_Romantik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 adresscomptoir</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-19T07:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/2891501/">
    <title>Paradoxien der Romantik - Buchpräsentation 17.11., 18 Uhr</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/2891501/</link>
    <description>Nun ist der Termin fixiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aspalter/Müller-Funk/Saurer/Schmidt-Dengler/Tantner (Hg.): Paradoxien der Romantik. Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft in Wien im frühen 19. Jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Lesesaal der Fachbereichsbibliothek Germanistik, Universitäts-Hauptgebäude, Stiege 7, 2. Stock, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit: Freitag, 17. November 2006, 18 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Es sprechen Waltraud Heindl sowie die HerausgeberInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des präsentierten Bandes, der die Ergebnisse eines Forschungsprojektes und eines Symposiums vereint, ist eine möglichst vielschichtige, inter- bzw. transdisziplinäre Analyse und Diskussion der &quot;Wiener Romantik&quot;. Was aber ist die Romantik in Wien? Was sind ihre Themen, was ihre Formen, wer sind ihre Exponenten? Gab es überhaupt eine &quot;Wiener Romantik&quot; oder gab es nur Romantiker in Wien? Jungen ForscherInnen gelingt es im Verbund mit etablierten WissenschaftlerInnen der verschiedenen geistes- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen, den romantischen Diskursen im gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Feld in der Zeit zwischen josephinischer Spätaufklärung und Restauration nachzuspüren und Kennzeichen einer &quot;Wiener Romantik&quot; dingfest zu machen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aspalter, Christian/Müller-Funk, Wolfgang/Saurer, Edith/Schmidt-Dengler, Wendelin/Tantner, Anton (Hg.): Paradoxien der Romantik. Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft in Wien im frühen 19. Jahrhundert. Wien: Wiener Universitätsverlag, 2006. 475 S, 39 Euro [&lt;a href=&quot;http://homepage.univie.ac.at/Romantik.Germanistik/pr.html&quot;&gt;Homepage mit Inhaltsverzeichnis&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>adresscomptoir</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/topics/Aufklaerung_Romantik&quot;&gt;Aufklaerung_Romantik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 adresscomptoir</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-06T07:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/2890795/">
    <title>Ironieverlust und verleugnete Rezeption</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/2890795/</link>
    <description>Soda, nun ist die vom Verlag gesetzte Frist vorbei und ich kann meinen mit Christian Aspalter verfassten Beitrag zum &lt;a href=&quot;http://homepage.univie.ac.at/romantik.germanistik/pr.html&quot;&gt;Romantik-Band&lt;/a&gt; ins Netz stellen. Voila:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://tantner.net/publikationen/AspalterTantner_Ironieverlust_ParadoxienRomantik.pdf&quot;&gt;Aspalter, Christian/Tantner, Anton: Ironieverlust und verleugnete Rezeption: Kontroversen um Romantik in Wiener Zeitschriften, in: Aspalter, Christian/Müller-Funk, Wolfgang/Saurer, Edith/Schmidt-Dengler, Wendelin/Tantner, Anton (Hg.): Paradoxien der Romantik. Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft in Wien im frühen 19. Jahrhundert. Wien: Wiener Universitätsverlag, 2006, S. 47-120.&lt;/a&gt; (PDF)</description>
    <dc:creator>adresscomptoir</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/topics/Aufklaerung_Romantik&quot;&gt;Aufklaerung_Romantik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 adresscomptoir</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-04T10:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/2124167/">
    <title>Ein österreichischer Patriot</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/2124167/</link>
    <description>Im Kriegsjahr 1809 erregt folgender, in einer Zeitschrift namens &lt;i&gt;Vaterländische Blätter für den österreichischen Kaiserstaat&lt;/i&gt; kolportierter Fall Aufsehen: Georg K., ein Schuster und vierfacher Vater aus Neustift bei Wien habe sich gleich nach Kriegsbeginn freiwillig bei einem Landwehrbataillon gemeldet, sei mit diesem auch ausgezogen, jedoch anschließend wieder nach Wien zurückgeschickt worden, um dort gemeinsam mit anderen Landwehrmännern für ein anderes Bataillon zu werben. Georg K. fürchtete nun seine gänzliche Entlassung, &lt;i&gt;wurde düster, ängstlich, melancholisch&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;ergriff nach einer bangen Nacht [...] sein Gewehr, begab sich auf den Boden seiner Wohnung, und jagte sich eine Kugel durch den Kopf&lt;/i&gt;; &lt;i&gt;[s]ein ganzes Gesicht, alle Knochen, alle Muskeln sind zerrissen.&lt;/i&gt; An die Adresse der &lt;i&gt;Moralisten&lt;/i&gt;, die diesen Selbstmord nach ihren Ansichten &lt;i&gt;richten&lt;/i&gt; würden, richtet der anonyme Schreiber seine eigene Moral, die nämlich, dass &lt;i&gt;selbst Menschen aus den untern Volksklassen (...) hohe Begriffe (...) von der Ehre haben, zu dem schönen und großen Bunde der Vaterlandsvertheidiger zu gehören.&lt;/i&gt; Der Titel der Artikelserie, in der dieser Selbstmord Erwähnung findet, lautet: &lt;i&gt;Charakterzüge österreichischer Patrioten&lt;/i&gt;; Fazit der kolportierten Geschichte: Österreichischer Patriot ist, wer sich eine Kugel in den Kopf schießt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakterzüge österreichischer Patrioten. (Aus der Periode der Errichtung der Landwehre und ihres Ausmarsches), in: &lt;a href=&quot;http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=vlb&amp;datum=18090317&amp;seite=8&amp;zoom=2&quot;&gt;Vaterländische Blätter, 14./17. März 1809, S. 137 f.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;Siehe auch: Aspalter, Christian/Tantner, Anton: Ironieverlust und verleugnete Rezeption: Kontroversen um Romantik in Wiener Zeitschriften, in: Aspalter, Christian / Müller-Funk, Wolfgang / Saurer, Edith / Schmidt-Dengler, Wendelin / Tantner, Anton (Hg.): Paradoxien der Romantik. Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft in Wien im frühen 19. Jahrhundert. Wien: Wiener Universitätsverlag, 2006, S. 47120.&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>adresscomptoir</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/topics/Aufklaerung_Romantik&quot;&gt;Aufklaerung_Romantik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 adresscomptoir</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-06T07:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/2054886/">
    <title>Paradoxien der Romantik</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/2054886/</link>
    <description>Nun ist er tatsächlich erschienen, der Sammelband, der die Ergebnisse eines bereits 2002 beendeten FWF-Projekts enthält, in dem ich gemeinsam mit meinem Kollegen Christian Aspalter beschäftigt war (mehr &lt;a href=&quot;http://homepage.univie.ac.at/romantik.germanistik/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Wer nun also näheres zum Umgang mit dem gesprochenen und gedruckten Wort um 1800, zum österreichischen Patriotismus oder zum romantischen Deutschnationalismus lesen möchte, möge dieses Buch zur Hand nehmen. Einzig mit dem darin abgedruckten Beitrag von Jochen Hörisch bin ich nicht gerade glücklich, da er es sich nicht nehmen lässt, Peter Hacks feine Polemik &quot;Zur Romantik&quot; als &lt;i&gt;faschistische Hetzschrift&lt;/i&gt; (S.39) und &lt;i&gt;widerwärtige[s] Buch&lt;/i&gt; (S.40) zu denunzieren. Hörisch geriert sich da wie ein kleines Kind, dem sein Lieblingsspielzeug madig gemacht wird; naja, soll er sich ruhig an Hacks abarbeiten, vielleicht wird er dadurch klüger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inhaltsverzeichnis:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;I. Dialektik und Paradoxien der Romantik&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dialektik der Romantik&lt;/b&gt; (25-46)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Jochen Hörisch&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ironieverlust und verleugnete Rezeption: Kontroversen um Romantik in Wiener Zeitschriften&lt;/b&gt; (47-120)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Christian M. Aspalter, Anton Tantner&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;II. Politik&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Freiheit ruft uns allen. (Selbst-)Entwürfe von Patriotismus und Männlichkeit politischer Romantiker zur Zeit der Antinapoleonischen Kriege Österreichs, 1809 und 181315&lt;/b&gt; (123-147)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Karen Hagemann&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Adam Müllers Berliner Kämpfe&lt;/b&gt; (148-185)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Heinz Dieter Kittsteiner&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Deutsche Romantik und österreichische Außenpolitik 1806 bis 1829&lt;/b&gt; (186-201)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Günther Kronenbitter&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Im Schatten der Revolution. Friedrich Schlegels Konzept einer konservativen Wende (18201823)&lt;/b&gt; (202-226)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wolfgang Müller-Funk&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;III. Gesellschaft und Kultur&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Romantische KonvertitInnen. Religion und Identität in der Wiener Romantik&lt;/b&gt; (229-255)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Edith Saurer&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Krasse Sinnlichkeit und frömmelnde Tendenzen. Wiener Salonszenen und Ansichten der Romantik&lt;/b&gt; (256-272)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Johann Sonnleitner&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zweimal Libussa&lt;/b&gt; (273-292)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wolfgang Müller-Funk&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;IV. Bildende Kunst und Musik&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zwischen Naturwahrem und Kunstschönem. Einfluss und Entwicklung im frühromantisch-österreichischen Landschaftsbild&lt;/b&gt; (295-319)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sylvia Kislinger&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der blaue Ton auf Winterreise. Schubert und die Klangformen des Romantischen&lt;/b&gt; (320-331)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Rüdiger Görner&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Paganini und das musikalische Theater der Bilder&lt;/b&gt; (332-350)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Hans Georg Nicklaus&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Beethoven im romantischen Wien. Aspekte einer verweigerten Zeitgenossenschaft&lt;/b&gt; (351-358)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Peter Gülke&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;V. Literatur&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Über alle Vergleichung erhaben: Euripides, Racine und Schlegel, gebrochen durch Heinrich Joseph von Collin&lt;/b&gt; (361-379)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wendelin Schmidt-Dengler&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Romantische und Wiener Komödie. Affinitäten und Divergenzen&lt;/b&gt; (380-400)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Johann Sonnleitner&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Eigenen und die Fremden in den historischen Romanen der Caroline Pichler&lt;/b&gt; (401-420)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wynfrid Kriegleder&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nikolaus Lenau. Zwischen Romantik und Moderne&lt;/b&gt; (421-430)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Hansgeorg Schmidt-Bergmann&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;VI. Naturwissenschaft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ausflüge in die Blumengefilde des Lebens. Leopold Trattinnicks Flora des österreichischen Kaiserthumes&lt;/b&gt; (433-449)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Marianne Klemun&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Kristall. Tod und Perfektion in der romantischen Kultur&lt;/b&gt; (450-463)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Paola Giacomoni&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aspalter, Christian/Müller-Funk, Wolfgang/Saurer, Edith/Schmidt-Dengler, Wendelin/Tantner, Anton (Hg.): Paradoxien der Romantik. Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft in Wien im frühen 19. Jahrhundert. Wien: Wiener Universitätsverlag, 2006. 475 S. 39 Euro, ISBN 13: 978-3-85114-817-6, ISBN 10: 3-85114-817-7 [&lt;a href=&quot;http://homepage.univie.ac.at/romantik.germanistik/pr.html&quot;&gt;Homepage&lt;/a&gt; zum Buch]</description>
    <dc:creator>adresscomptoir</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/topics/Aufklaerung_Romantik&quot;&gt;Aufklaerung_Romantik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 adresscomptoir</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-23T07:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1709175/">
    <title>Experiment Aufklärung, eröffnet</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1709175/</link>
    <description>Scheint ja ganz gut geworden zu sein, die Mozart-Ausstellung in der Wiener Albertina, zumindest ist der &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?id=2380744&quot;&gt;Standard&lt;/a&gt; durchaus angetan, in ähnlichem Tenor wird der Kurator &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?id=2380781&quot;&gt;Herbert Lachmayer&lt;/a&gt; als Kopf des Tages porträtiert (vgl. auch dieses &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/data/2006/03/10/857351.html&quot;&gt;Interview&lt;/a&gt; von Ulrich Weinzierl in der Welt). Weniger begeistert ist die &lt;a href=&quot;http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=k&amp;ressort=ka&amp;id=545977&quot;&gt;Presse&lt;/a&gt;, ihr ist alles zuviel und zu konfus. Tja lieber Norbert Mayer, Geschichte ist nun mal so komplex wie das Leben, wer&apos;s einfacher haben möchte, sollte lieber gar nicht anfangen, sich damit zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
Ich bin jedenfalls gespannt darauf, mir dann im April, wenn ich kurz in Wien bin, das ganze anzuschauen. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog und ein nicht weniger als 900 Seiten umfassender Essayband, in dem sich auch ein Beitrag von mir befindet, der sich u.a. mit Mozarts Hausnummern und weiters mit der Hausnummer eines Hermaphroditen beschäftigt. Einen Vorgeschmack darauf habe ich letzen November &lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1122376/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; im Adresscomptoir veröffentlicht.</description>
    <dc:creator>adresscomptoir</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/topics/Aufklaerung_Romantik&quot;&gt;Aufklaerung_Romantik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 adresscomptoir</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-17T08:30:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1658212/">
    <title>Lumières ohne Dialektik</title>
    <link>http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1658212/</link>
    <description>In der Pariser Bibliothèque Nationale hat am 1. März die Ausstellung &lt;a href=&quot;http://www.bnf.fr/pages/zNavigat/frame/cultpubl.htm?ancre=exposition_504.htm&quot;&gt;Lumières! Un héritage pour demain&lt;/a&gt; eröffnet; die dunklen Seiten der Aufklärung, geschweige denn die Philosophie des eminenten Aufklärers Marquis de Sade kennt diese Jubelschau nicht. Es ist, als ob die Forschung der letzten Jahrzehnte komplett ignoriert wird, was die Anschaulichkeit der durchaus bedacht ausgewählten Objekte nicht schmälern soll. Ich bin ja gespannt, ob die am 16. März in der Wiener &lt;a href=&quot;http://www.albertina.at&quot;&gt;Albertina&lt;/a&gt; beginnende Ausstellung des &lt;a href=&quot;http://www.daponte.at&quot;&gt;Daponte-Instituts&lt;/a&gt; &lt;b&gt;Mozart. Experiment Aufklärung&lt;/b&gt; - an dieser habe ich am Rande mitgearbeitet - besser wird.</description>
    <dc:creator>adresscomptoir</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/topics/Aufklaerung_Romantik&quot;&gt;Aufklaerung_Romantik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 adresscomptoir</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-06T08:04:50Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://adresscomptoir.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://adresscomptoir.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
