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Kommentare

Tja, das Bild stammt...
Tja, das Bild stammt von mir; aber ich bin da eher...
adresscomptoir - 8. Nov, 11:53
Wessen Bild
Welches ist das Original? http://www.kauni tz-rietberg.de/haus_kaunit z/wenzel_anton/InschriftBa llhausplatz2.jpg...
Tobias (Gast) - 7. Nov, 17:40
Danke
That made my day :-) Danach hab ich schon lange gesucht.
Richard Heigl (Gast) - 31. Okt, 20:08
habe sicherheitshalber...
habe sicherheitshalber vorher durch den ausguck gespäht...
ThomasJust - 29. Okt, 21:49
Nur gut, wenn die Akten...
Nur gut, wenn die Akten sicher sind!
adresscomptoir - 29. Okt, 21:46

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Zuletzt aktualisiert: 8. Nov, 11:55

Credits

Montag, 30. Juni 2008

"Mittelweghistoriker" Wolfgang Kraushaar verweigert Einsicht in sein Archiv

Unter der Überschrift Besitzerstolz beschreibt konkret in seiner aktuellen Ausgabe den folgenden Fall des Wolfgang Kraushaar:

"Der Einzige und sein Eigentum" hieß das Werk des Philosophen Max Stirner, mit dem sich Karl Marx herumzuschlagen hatte. Wie der Arsch auf den Eimer paßt der Titel anderthalb Jahrhunderte später auf den Vorgang, über den KONKRET-Autor Lars Quadfasel die Redaktion informieren durfte: Die beiden Dokumente des SDS zum Besuch israelischer Politiker, die er als Beitrag zur Serie "1968 - what's left?" hatte dokumentieren und kommentieren wollen, liegen im Privatarchiv von Reemtsmas Mittelweghistoriker Kraushaar, der ihm auf die Bitte, sie einzusehen, wie folgt geantwortet hat:

"Sehr geehrter Herr Quadfasel, tut mir leid, daß ich Sie enttäuschen muß. Aber Publikationen in einer Zeitschrift wie der von Ihnen genannten werde ich nicht unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen, Wolfgang Kraushaar"

Der Sesselfurzer als Serenissimus. Quadfasel antwortete:

"Sehr geehrter Herr Kraushaar, vielen Dank für Ihre Antwort. Schade, daß es Ihnen nicht möglich ist, mir die Dokumente zugänglich zu machen und so den Weg zum Berliner SDS-Archiv zu ersparen. Ich weiß natürlich nicht, was zwischen Ihnen und KONKRET steht, aber Sie werden sicherlich Ihre guten Gründen haben. In meiner grenzenlosen Naivität stelle ich mir immer vor, daß es bei Fragen wie der (wissenschaftlichen und publizistischen) Kritik des linken Antizionismus vor allem um die Sache geht, und vergesse dabei regelmäßig, daß für andere sich die Prioritäten ganz anders darstellen mögen.

Mit freundlichen Grüßen, Lars Quadfasel"